Baugenehmigung für das Terminal 3: Eindeutiges Signal zur Stärkung des Luftdrehkreuzes

12.08.2014

 

Die IHK Frankfurt am Main begrüßt die heute durch die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt am Main erteilte Baugenehmigung für das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen. Sie sieht damit die Drehkreuzfunktion von Frankfurt für Deutschland und Zentraleuropa trotz des intensiven internationalen Wettbewerbs gestärkt.

„Die Stärkung des Flughafens als Luftverkehrsdrehkreuz ist von außerordentlicher Wichtigkeit, da davon die positive wirtschaftliche Entwicklung und das Wohlergehen der Menschen in FrankfurtRheinMain entscheidend abhängen. Mit der heute erteilten Baugenehmigung kann nun auch die letzte im Planfeststellungsbeschluss gefasste Ausbaumaßnahme realisiert werden“, sagt Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main.

Die IHK Frankfurt sieht sich nach wie vor uneingeschränkt an das Ergebnis des Mediationsverfahrens gebunden, in dessen Rahmen auch weitreichende Lärmschutzmaßnahmen beschlossen worden sind. So verdeutlichen die bisher ergriffenen Aktionen im Rahmen des Maßnahmenpaketes „Allianz für mehr Lärmschutz“, dass sich die Wirtschaft der höheren Belastungen für Wohn- und Gewerbestandorte aufgrund der Erweiterung des Frankfurter Flughafens sehr bewusst ist und Verantwortung übernimmt. Über das Mediationsergebnis hinaus unterstützt die Wirtschaft alle Lärmschutzmaßnahmen, die die Leistungsfähigkeit des Flughafens nicht einschränken.

 

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