Ein gutes Signal für die Metropolregion

18.03.2015

 

"Geduld und langer Atem zahlen sich eben doch aus!" So kommentiert Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main, den Antrag der schwarz-grünen Regierungskoalition im Hessischen Landtag zur Weiterentwicklung der Metropolregion FrankfurtRheinMain vom 17. März. "Wir begrüßen es sehr, dass die Regierungsfraktionen im Hessischen Landtag wesentliche Vorschläge der hessischen Wirtschaft aufgenommen haben und die Fortentwicklung der Metropolregion FrankfurtRheinMain auch wieder zu einem vordringlichen politischen Anliegen machen", sagte Prof. Dr. Müller.

Seit mehreren Jahren setzt sich die IHK Frankfurt am Main mit aller Kraft für die Stärkung der Metropolregion ein. Schon 2010 hat die IHK mit einem Gutachten zur funktionalen Verflechtung der Metropolregion ihre Forderung untermauert, auch über die Landesgrenzen hinweg, von Mainz bis Aschaffenburg, die Zusammenarbeit durch einen Staatsvertrag der drei Bundesländer zu stärken. Ende 2013 hat die IHK darüber gesprochen, wie die Idee einer "Internationalen Bauausstellung" wieder aufgegriffen werden könnte, um die Entwicklung der Region zu beschleunigen. Ganz aktuell hat die IHK Frankfurt im Februar 2015 auf dem 3. Frankfurter Immobilien-Kolloquium einen integrierten Masterplan zur regionalen Flächenentwicklung vorgeschlagen, den die IHKs auch mit eigenen Mitteln unterstützen wollen.

Alle diese Forderungen der IHK-Organisation greift die Regierungskoalition nun eins zu eins in ihrem aktuellen Antrag auf. "Das ist ein gutes Signal für die Metropolregion und nun gilt es in einer partnerschaftlichen und fairen Zusammenarbeit mit allen Akteuren der Region die von uns angestoßenen Forderungen auf den Weg zu bringen und umzusetzen", sagte Prof. Dr. Müller. "Ich bin der festen Überzeugung, dass nur durch eine engere Zusammenarbeit in der Region der Erfolg unseres Standorts auch in Zukunft gesichert werden kann."
 

 

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