Die Welt trifft sich in Frankfurt am Main – Studie „Wirtschaft International 2015“ erschienen

15.04.2015

 

Das Herz der Metropolregion schlägt international – etwa jedes achte Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, zu dem neben Frankfurt am Main auch der Hochtaunus- und der Main-Taunus-Kreis gehören, hat einen internationalen Hintergrund. Im verarbeitenden Gewerbe trifft das sogar auf mehr als ein Viertel der Unternehmen zu. Außerdem besitzt jeder fünfte Einwohner einen ausländischen Pass. Dies geht aus der aktuellen Studie „Wirtschaft International 2015“, einer Gemeinschaftsinitiative der FrankfurtRheinMain GmbH, der Stadt Frankfurt am Main, der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH sowie der IHK Frankfurt am Main, hervor. Insgesamt wurden Unternehmen aus 27 Ländern betrachtet.
Demnach können zwei Drittel der in der Studie berücksichtigten ausländischen Unternehmen den EU-Staaten zugeordnet werden, insbesondere Polen (3.919), Italien (1.317) sowie Großbritannien und Nordirland (568). Zudem stammen mehr als 2.000 Unternehmen aus der Türkei und über 1.500 Unternehmen aus Asien. Dabei liegt die Volksrepublik China mit 392 Unternehmen vor der Republik Korea (297).

„Die Region FrankfurtRheinMain zieht durch ihre wirtschaftliche Stärke, die Entwicklungschancen in einer Vielzahl von Branchen und die Drehkreuzfunktion des Frankfurter Flughafens zunehmend internationale Unternehmen an“, sagte Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

Zudem werde die vielfach geforderte Weltoffenheit im IHK-Bezirk bereits erfolgreich gelebt, so Prof. Müller weiter. Nicht nur durch wirtschaftliche Standortfaktoren, die zahlreichen Freizeitangebote und Grünflächen gewinnt der IHK-Bezirk an Attraktivität für ausländische Fachkräfte, sondern auch durch eine Willkommenskultur, in der das multikulturelle Miteinander selbstverständlich ist. Dies spiegelt sich auch im Zuwachs der ausländischen Bevölkerung um über 9.000 Personen im Vergleich zu 2013 wider. Zurecht wird Frankfurt am Main und Umgebung daher von europäischen Metropolregionen als starker Konkurrent und Vorbild wahrgenommen.

Die Studie steht unter www.frankfurt-main.ihk.de/wirtschaftinternational zum Download bereit.

 

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