Fraport-Beschluss für Terminal 3 ein gutes Signal für FrankfurtRheinMain

15.04.2015

 

Die Entscheidung des Fraport-Aufsichtsrats für den Bau von Terminal 3 wird von der Wirtschaft begrüßt. Aus Sicht der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK) ist dies eine gute Entscheidung für die Wirtschaft der Metropolregion FrankfurtRheinMain.

„Die Realisierung von Terminal 3 dient dem Wirtschaftsstandort. Nach der breiten öffentlichen Diskussion und der nochmaligen Überprüfung der Optionen durch den Wirtschaftsminister ist es nun richtig, dass mit dem Bau bald begonnen wird“, so Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main. Für die Unternehmen werde der Standort FrankfurtRheinMain dadurch noch wertvoller und biete gute Voraussetzungen für eine weiterhin starke Entfaltung auf den Weltmärkten.

Mit dem Bau des Terminals kommen aus Sicht der IHK die Zielsetzungen der Mediation zum Flughafenausbau aus dem Jahr 2000 zunehmend zum Abschluss. Neben den Ausbaumaßnahmen sind auch beim Fluglärm im Sinne der Mediation und dem danach folgenden Maßnahmenpaket „Gemeinsam für die Region – Allianz für mehr Lärmschutz 2012“ wirksame Fortschritte erreicht worden. Das Nachtflugverbot bringt für viele Betroffene eine deutliche Entlastung. Durch neue Anflugverfahren werden bereits viele Anwohner entlastet. Weitergehende Lärmpausen werden ab 23. April in den Randstunden zwischen 5:00 Uhr - 6:00 Uhr und 22:00 Uhr - 23:00 Uhr erprobt. Die Gebührenstruktur zugunsten leiserer Flugzeuge wird den Lärm künftig weiter mindern.

 

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