Konzentration auf Autobahnkreuze ist der richtige Weg

08.05.2017

 

Die heute von Verkehrsminister Al-Wazir vorgestellte Strategie, sich bei den Fernstraßenprojekten des neuen Bundesverkehrswegeplans zunächst auf den Ausbau der chronisch überlasteten Autobahnkreuze in FrankfurtRheinMain zu konzentrieren, stößt bei der IHK Frankfurt am Main auf Zustimmung.

 

„FrankfurtRheinMain ist bei den Pendlern die Region Nr. 1 in Deutschland, und täglich stehen viele von ihnen an den bekannten Autobahnkreuzen oft zweimal im Stau“, so Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt. „Jeder weiß, dass sich die Kapazität von Straßen nach den Knoten bemisst, und diese sind überlastet. So ist es sehr gut, dass auch die Landesregierung dies nicht nur erkannt hat, sondern aktiv ihre Kapazitätserweiterung angeht“, so Gräßle weiter.

 

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch die Ausbauvorhaben der Streckenabschnitte zwischen den Knoten rechtzeitig geplant werden, sodass der Verkehr auch in den Spitzenzeiten wieder störungsfrei fließen kann. Mit Blick auf die geplante Bundesfernstraßengesellschaft muss die hessische Landesregierung sicherstellen, dass die wichtigen hessischen Projekte sowohl bei der Planung als auch beim Bau nicht in ihrer Priorität absinken und damit um Jahre verzögert werden. Dazu gehört, dass die hessische Landesregierung frühzeitig mit HessenMobil alle dringenden Ausbaumaßnahmen in FrankfurtRheinMain planerisch rechtzeitig voranbringt.

 

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