Hochtaunuskreis: IHK-Präsident Ulrich Caspar auf Antrittsbesuch bei Landrat Ulrich Krebs

03. Juni 2019

 

„Frankfurt und der Hochtaunuskreis gehören wirtschaftlich eng zusammen“, sagte Landrat Ulrich Krebs beim Antrittsbesuch des neuen Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, Ulrich Caspar, im Bad Homburger Landratsamt. Deshalb komme der Zusammenarbeit des Kreises mit der IHK eine besondere Bedeutung zu. Krebs würdigte, dass die IHK in Bad Homburg eine eigene Geschäftsstelle für die Landkreise Hochtaunus und Main-Taunus unterhalte. Der Hochtaunuskreis gehöre „zu den wirtschaftlich gewichtigen Standorten der ohnehin starken Region Frankfurt/Rhein-Main. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen IHK-Präsidenten Ulrich Caspar“, sagte Krebs.

 

In den 13 zugehörigen Gemeinden des Landkreises sind 22.300 Unternehmen Mitglied der IHK; die meisten davon Dienstleister. Mit einer Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigem von 76.239 Euro lag der Hochtaunuskreis Kreis im vergangenen Jahr über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

 

Wie Caspar und Krebs erläuterten, seien Schwerpunktthemen der gemeinsamen regionalen Wirtschaftsförderung das Wohnungsangebot durch mehr Baulandausweisung und eine weitere Verbesserung der Infrastruktur für Pendler. Im Hochtaunuskreis werde jetzt die Elektrifizierung der Taunusbahnstrecke bis Usingen, im Anschluss bis Grävenwiesbach, umgesetzt. Das werde der gesamten Region auch weiteren Wohnraum hinter der Saalburgkuppe erschließen. Als ebenso wichtige Projekte benannten Krebs und Caspar eine schnelle Umsetzung der Digitalisierung und die Sicherung des Einzelhandels in den Kommunen. Kreis und Kammer wollen weiter eng zusammenarbeiten. Beispielsweise tagt die IHK-Vollversammlung alle zwei Jahre im Landratsamt, und beide kooperieren bei Veranstaltungen und Initiativen. Bei dem Treffen im Landratsamt in Bad Homburg waren auch die Kreisbeigeordnete Katrin Hechler und Valentina Scheu als Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Hochtaunus/Main-Taunus dabei.

 

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