Bürgermeister Simon und IHK-Präsident Caspar:
Eppstein als Gewerbe- und Wohnstandort weiter entwickeln

31. Juli 2019

 

Eppstein ist mit seinen fast 14.000 Einwohnern in fünf Stadtteilen ein wichtiger Gewerbestandort, insbesondere für die zahlreich dort angesiedelten High-Tech-Unternehmen. Die Ausweitung des Angebots für Firmen durch ein Gewerbegebiet in Bremthal, die weitere Entwicklung von Wohnbauflächen in Niederjosbach südwestlich des S-Bahn-Haltepunktes sowie in Vockenhausen (Wingertsberg) und Niederjosbach (Hollergewann) waren Themen eines Gesprächs von Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, bei einem Besuch bei Bürgermeister Alexander Simon in Eppstein.

 

„Eppstein hat sich in den vergangenen Jahren als hochattraktiver Wohnstandort auch wegen der guten Verkehrsanbindung entwickelt", sagte Caspar. Eppstein hat drei S-Bahn-Haltepunkte an der Strecke Frankfurt – Niedernhausen. Die Anbindung an die A 3 zur Anschlussstelle Wiesbaden/Niedernhausen ist gut über die B 455 zu erreichen. Darüber hinaus gilt Eppstein als Tourismusstandort. Rund 20.000 Besucher pro Jahr sehen die Burgstadt Eppstein als attraktives Ziel an.  

 

„Wir benötigen dringend weitere Gewerbeflächen und wollen diese durch den zukünftigen Flächennutzungsplan bereitstellen“, so Bürgermeister Alexander Simon. Die Erschließung und Vermarktung des 38.400 Quadratmeter großen Gewerbe- und Industriegebietes Eppstein West habe gezeigt, dass die Burgstadt im Main-Taunus-Kreis ein attraktiver Gewerbestandort ist. Dort sind in nur wenigen Jahren über 200 neue Arbeitsplätze entstanden.

 

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