"Besser zur Arbeit – Betriebliche Mobilität gegen den Fachkräftemangel
Continental mit „Prädikat Vorbildlich Mobil“ ausgezeichnet"

1. August 2019

 

Continental beschäftigt sich tagtäglich mit der Mobilität der Zukunft und der Vision des unfallfreien Fahrens – der „Vision Zero“. Auch die Mobilität der Mitarbeiter liegt dem Technologieunternehmen am Herzen. „Es ist uns ein Anliegen, unseren Mitarbeitern einen stressfreien Weg zur Arbeit zu ermöglichen. Daher arbeiten wir kontinuierlich an Lösungen, um ihnen alternative Mobilitätsangebote anzubieten“, sagt Anja Esseling, Standortleiterin Personal Continental in Frankfurt.
Neben 90 Ladestationen für Elektrofahrzeuge im neuen Parkhaus und einem RMV-JobTicket bietet Continental seinen rund 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort zahlreiche Zweiradstellplätze, eine E-Bike-Lade- sowie eine Fahrradreparaturstation, eine Mitfahrgelegenheits-App und einen eigenen Busshuttle zum Bahnhof Frankfurt-Rödelheim. Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen in Planung. Continental beschäftigt in Hessen über 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist somit einer der größten Arbeitgeber im Rhein-Main-Gebiet.


„Das JobTicket für die Beschäftigten von Continental ist ein Gewinn für alle“, erläutert Dr. André Kavai, Geschäftsführer der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV). „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit dem JobTicket nicht nur zwischen Arbeitsplatz und Haustür mobil, sondern können im gesamten Verbundgebiet den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) nutzen und abends und am Wochenende sogar noch eine Person mitnehmen. Sie profitieren also weit über den Arbeitsweg hinaus – und Continental stärkt mit dieser Zusatzleistung sein Image als attraktiver Arbeitgeber weiter.“


Das RMV-JobTicket ist ein sehr attraktives Angebot, das Arbeitgeber ihren Beschäftigten machen können: Je nach Ausgestaltung des Vertrags können die Beschäftigen zu einem sehr attraktiven Preis entweder zwischen Arbeitsstelle und Wohnort oder sogar im gesamten Verbundgebiet den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Mehr als 300 Unternehmen bieten aktuell in Zusammenarbeit mit dem RMV das JobTicket an – für mittlerweile mehr als 330.000 Beschäftigte in der Region.
„Eine gute Erreichbarkeit der Arbeitsplätze für die Beschäftigten ist in den letzten Jahren ein zentraler Standortfaktor für unsere Unternehmen geworden, und dass es dabei längst nicht nur um Pkw-Stellplätze geht, zeigt eindrücklich das Beispiel Continental“, ergänzt Ansgar Roese von der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt am Main. „Mit dem Beratungsangebot zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement ‚südhessen effizient mobil‘ können wir Unternehmen dabei eine gute Unterstützung bieten.“


„Mit unserer Beratung unterstützen wir Arbeitgeber dabei, das Mobilitätsverhalten ihrer Be­schäftigten zu analysieren und passgenaue Mobilitätskonzepte zur Verbesserung der be­trieblichen Mobilität zu erarbeiten und umzusetzen“, erläutert Heike Mühlhans, Geschäfts­führerin der regionalen Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement (ivm). „Gerade im Wettbewerb um qualifizierte und zufriedene Mitarbeiter ist die gute Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen ein wichtiger Standortfaktor. Und das JobTicket hat im Rahmen der Beratungen immer einen hohen Stellenwert.“


Das für Arbeitgeber in der Region kostenfreie Beratungsprogramm zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: einer individuellen Beratung bei den Arbeitgebern zur Erstellung eines passgenauen Mobilitätskonzepts und einem begleitenden Workshopprogramm in der IHK Frankfurt am Main. Mobilitätskonzepte umfassen ein breites Maßnahmenspektrum: JobTickets, Förderung von Fahrgemeinschaften, Verbesserung der Fahrradinfrastruktur sowie Informations- und Kommunikationsstrategien. Dabei werden immer die Besonderheiten des Standorts berücksichtigt, so dass maßge­schneiderte Maßnahmenpakete entwickelt werden.


„Die IHK Frankfurt am Main bietet den Arbeitgebern an, ihr Engagement für die Mitarbeiter­mobilität durch das IHK-Zertifikat formal bewerten zu lassen“, erklärt Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main. „Angebote im Bereich Mobilität stärken die Attraktivität des Arbeitgebers für Fachkräfte. Das Zertifikat zeigt Vorbilder wie Continental am Standort Frankfurt-Rödelheim, die sich intensiv mit der betrieblichen Mobilität ihrer Mitarbeiter, Kunden und der Öffentlichkeit beschäftigen.“


Das Zertifikat ist nicht nur eine Auszeichnung der bisherigen Anstrengungen für den Unternehmensstandort, sondern gibt dem Mobilitätsplan zugleich ein höheres Maß an Verbindlichkeit mit Blick auf die Umsetzung der anstehenden Maßnahmen. Continental hat mit seinem Engagement das Zertifikat erworben und mit der Umsetzung erster Maßnahmen gezeigt, dass der Maßnahmenkatalog nicht in der Schublade gelandet ist.


Continental ist dabei in guter Gesellschaft. Bereits 100 Arbeitgeber mit rund 90.000 Beschäftigten in der Region Frankfurt RheinMain haben mit dem kostenfreien Beratungs­angebot der ivm erfolgreich Mobilitätskonzepte erarbeitet und umgesetzt.
Weitere Informationen zum Beratungsprogramm sind unter
www.suedhessen-effizient-mobil.de abrufbar.

 

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