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IHK-Präsident Caspar zu Besuch in Grävenwiesbach:
„Gemeinsame Verantwortung für Wohnungsmarkt für Fachkräfte ernst nehmen“

25. Oktober 2019

 

Alle Gemeinden im IHK-Bezirk sind wichtig für die Bereitstellung von Wohnungen für Fachkräfte in FrankfurtRheinMain – dieser gemeinsamen Überzeugung verliehen Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, und Roland Seel, Bürgermeister von Grävenwiesbach, bei Caspars erstem Besuch in Grävenwiesbach nach seiner Wahl zum IHK-Präsidenten Ausdruck. 

 

„Ich freue mich, dass die Gemeinde Grävenwiesbach die gemeinsame Verantwortung ernst nimmt und ihren Beitrag zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarkts in FrankfurtRheinMain leistet. Wir sitzen bei diesem Thema alle in einem Boot. FrankfurtRheinMain ist eine boomende Region, in die Menschen strömen – davon profitieren die Unternehmen in der Region und natürlich auch die Grävenwiesbachs selber. Denn wenn uns eines fehlt, dann sind es Fachkräfte. Diese Menschen und ihre Familien müssen aber bezahlbare Wohnungen in der Region vorfinden, wollen wir sie nicht abschrecken“, betonte der IHK-Präsident. Grävenwiesbach hat Wohnbau-Zuwachsflächen in der Kerngemeinde am östlichen Ortsrand sowie südlich des Bahnhofs vorgesehen.

 

Bürgermeister Seel fügte an: „Als Teil des Ballungsraums FrankfurtRheinMain bieten wir sowohl Wohn- wie auch Freizeitqualität zu attraktiven Konditionen. Dies sind beste Voraussetzungen für eine Wohnsitzentscheidung.“ 

 

Caspar hob hervor, dass auch die Gewerbeflächenentwicklung nicht vernachlässigt werden dürfe. „Grävenwiesbach plant als Entlastung für das Gewerbegebiet ‚Auf der Struth‘ einen neuen Standort an der B 456 östlich von Hundstadt. Das sind für die diversen mittelständischen Unternehmen, die auch international erfolgreich aus Grävenwiesbach heraus agieren, gute Nachrichten. Unternehmen brauchen die Sicherheit, am Standort wachsen zu können.“ In der Elektrifizierung der Taunusbahn bis Grävenwiesbach sieht Caspar ein beachtliches wirtschaftliches Wachstumspotential, sowohl für die Ansiedlung von Fachkräften, als auch von Unternehmen. Es gelte auch deswegen, Wohn- und Gewerbeflächen weiter auszubauen, um einen angemessenen Zuwachs zu gewährleisten.

 

 

Ansprechpartner

Anne Stephanie Waldeck Unternehmenskommunikation stellvertretende Pressesprecherin
Telefon: 069 2197-1584 Fax: 069 2197-1488