Den Bau des Riederwaldtunnels jetzt zügig beginnen!

18. Dezember 2019

 

Anlässlich der Vorstellung des überarbeiteten Planfeststellungsbeschlusses zum Riederwaldtunnel äußert sich Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main:


„Wir begrüßen, dass mit dem Vorliegen des überarbeiteten Planfeststellungsbeschlusses jetzt auch formal die Grundlage geschaffen ist, die Lücke zwischen A 66 und A 661 zu schließen. Die neuen Prognosen haben gezeigt, dass der Riederwaldtunnel nach seiner Fertigstellung große Fahrzeitvorteile für die Kunden und Mitarbeiter der IHK-Mitgliedsunternehmen bieten wird. Dies wird nicht nur die Versorgung der Frankfurter Innenstadt mit Waren und Dienstleistungen aus dem Osten erheblich erleichtern, sondern auch zur Stärkung der lokalen Wirtschaft am Standort FrankfurtRheinMain insgesamt beitragen.“

 

Die Überarbeitung war notwendig geworden, weil neuere Prognosen der Bevölkerungsentwicklung einen Anstieg bis zum Jahr 2030 voraussahen. Die daraus neu errechneten Verkehrsprognosen bildeten 2017 die Grundlage für die Entscheidung zur Wiederaufnahme des Baus des Riederwaldtunnels. Jedoch mussten zunächst
sämtliche darauf aufbauenden Fachgutachten zum Thema Lärmschutz und Schadstoffemissionen grundlegend überarbeitet werden.

„Es ist nun geboten, den Bau des Riederwaldtunnels mit Hochdruck weiterzuverfolgen, um den Frankfurter Osten von Staus zu entlasten und damit zugleich die Luftqualität noch weiter zu verbessern“, so Caspar. „Für die ausstehenden Planungen sollten alle verfügbaren Instrumente zur beschleunigten Bauvergabe genutzt werden.“

 

Ansprechpartner

Anne Stephanie Waldeck Unternehmenskommunikation stellvertretende Pressesprecherin
Telefon: 069 2197-1584 Fax: 069 2197-1488

Ansprechpartner

Pressestelle IHK Frankfurt am Main Unternehmenskommunikation
Telefon: 069 2197-1201 Fax: 069 2197-1488