IHK-Präsident Caspar begrüßt Potentialstudie zu einer Straßenbahn von der Friedberger Warte nach Bad Vilbel

21. Januar 2020

 

Anlässlich des Beschlusses der Städte Frankfurt und Bad Vilbel zur Durchführung einer Potentialstudie zu einer Verlängerung der Straßenbahn nach Bad Vilbel sagte Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main: „Wir freuen uns über das Bekenntnis der Städte Frankfurt und Bad Vilbel für eine bessere Verkehrsverknüpfung. Damit ist ein erster Meilenstein für eine gemeinsame Verkehrsplanung geschafft. Wir brauchen insgesamt mehr Verkehrsinfrastruktur rund um Frankfurt und in der Metropolregion, das zeigen schon die Pendlerzahlen: Täglich pendelt etwa die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Bad Vilbel nach Frankfurt zu ihrem Arbeitsplatz, das sind mehr als 6.700 Menschen – darunter viele Arbeitnehmer unserer Mitgliedsunternehmen. Eine wohnortnahe Straßenbahn in Bad Vilbel, die direkt und häufig nach Frankfurt fährt, wäre also im Interesse der Frankfurter Unternehmen, die auf die einpendelnden Fachkräfte angewiesen sind.“

 

Caspar freut sich zudem über die Mitteilung des Landes Hessen, die Niddertalbahn abschnittsweise zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren. „Mit dem Ausbau der Schiene in Richtung Wetterau und Main-Kinzig-Kreis wird die Erreichbarkeit der Stadt Frankfurt für Kunden und Fachkräfte unserer Unternehmen aus der Region weiter verbessert.“

 

 

Ansprechpartner

Anne Stephanie Waldeck Unternehmenskommunikation stellvertretende Pressesprecherin
Telefon: 069 2197-1584 Fax: 069 2197-1488

Ansprechpartner

Pressestelle IHK Frankfurt am Main Unternehmenskommunikation
Telefon: 069 2197-1201 Fax: 069 2197-1488