Wehrheim geht mit gutem Beispiel voran bei der Flächenausweisung

18. Februar 2020

 

Wehrheim geht mit guten Beispiel voran bei der Flächenausweisung für Gewerbe und Wohnen für Fachkräfte, befinden IHK-Präsident Ulrich Caspar und IHK-Vizepräsident Klaus-Stefan Ruoff bei einem Besuch vor Ort.

 

„Bürgermeister Gregor Sommer hat sich klar für mehr Gewerbeflächen und mehr Wohnungsbau ausgesprochen. Damit setzt er ein Zeichen. Die kommende S-Bahn-Verbindung nach Frankfurt wird die Gemeinde noch attraktiver machen als Gewerbe- und Wohnstandort, Entwicklungsflächen sind also wichtig“, lobt IHK-Präsident Ulrich Caspar. Schon heute sei Wehrheim Sitz namhafter Unternehmen und Hidden Champions, die weltweit Marktführer bei ihren Produkten seien. Die angedachte Erweiterung des bestehenden Gewerbegebiets „Am Kappengraben“ sei der richtige Schritt, so der IHK-Präsident. „Unternehmen brauchen Fläche, um sich entwickeln zu können. Und der gut laufenden Wirtschaft verdankt die Region ihre Attraktivität.“ Doch auch Flächen für den Wohnungsbau würden dringend benötigt, so Caspar: „Fachkräfte werden dringend gesucht, der Fachkräftemangel bedroht die Agilität unserer Wirtschaft. Doch der Arbeitsmarkt vor Ort ist erschöpft, wir brauchen Zuzug, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Glücklicherweise kommen die Menschen zu uns – aber sie müssen irgendwo wohnen! Um Flächenausweisungen für Wohnungsbau kommen wir nicht herum, der Wohnungsmarkt ist bereits heute überlastet.“ Wehrheim habe die Bereitschaft signalisiert, Flächen für den Wohnungsbau auszuweisen und sei in der Eruierungsphase. „Das ist zukunftsweisend“, betont Caspar.

 

Der Bürgermeister von Wehrheim, Gregor Sommer, fügt hinzu: „Außerordentlich wichtig ist, dass neue Gewerbeflächen ausgewiesen werden, damit die bereits hier ansässigen Unternehmen auch Erweiterungsmöglichkeiten erhalten. Ebenso wichtig sind auch neue Wohnbauflächen in allen Ortsteilen wie auch die innerörtliche Verdichtung.  Junge Menschen / Familien müssen eine Chance erhalten, in Wehrheim leben zu können und Wohnraum zu finden.“

 

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