Bund und Länder beschließen Wirtschaftshilfen für Unternehmen

Unternehmen, die aufgrund der Beschlüsse zur Eindämmung von Corona-Neuinfektionen im November 2020 ihren Betrieb schließen müssen, sollen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe in Form einer Ausfallentschädigung erhalten.
 
Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Damit werden die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert. Die Prozentsätze für größere Unternehmen sollen nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben ermittelt werden. Außerdem will der Bund die bestehenden Hilfsmaßnahmen für Unternehmen mit einer sogenannten "Überbrückungshilfe III" verlängern und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern. Dies betrifft zum Beispiel den Bereich der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft und Soloselbstständige.
 
 

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