Aktuelle Nachrichten


​​​Coronavirus - aktuelle Informationen (Feb 2021)

 

Achtung: Die chinesische Regierung verschärft erneut die Einreisebestimmungen
Alle Fluggäste, die nach China einreisen, müssen ab dem 02.03.2021 einen negativen Nukleinsäure- und IgM-Antikörper-Test vorlegen. Der Testzeitpunkt darf vor Abflug nach China höchstens 48 Stunden zurückliegen.
Die Testergebnisse müssen maschinenschriftlich den Namen und die Anschrift der Teststelle, Eingangsdatum, die Art und Zeit der Blutprobe aufführen. Schnelltests sind nicht ausreichend.  Die Tests können an unterschiedlichen Teststellen durchgeführt werden. Jedoch müssen sich die Teststellen im selben Konsularbezirk befinden.
Neben den negativen Testergebnissen müssen der Reisepass, das Flugticket, das gültige chinesische Visum über den folgenden Link hochgeladen werden. Bereits geimpfte Personen müssen zusätzlich die Impfbescheinigung bzw. Kopie des Impfpasses hochladen. Nur durch das Hochladen der Unterlagen auf der Webseite ist es möglich einen grünen QR-Code zu erhalten, der von den chinesischen Auslandsvertretungen in Deutschland ausgestellt wird.
Bei Transitflügen müssen im Transitland beide Tests wiederholt und innerhalb von 48 Stunden vor Abflug bei der lokalen chinesischen Auslandsvertretung ein weiterer grüner QR-Code eingeholt werden. Die Gültigkeitsdauer des QR-Codes beträgt 48 Stunden ab Durchführung des Tests.  Hierbei ist der Zeitpunkt der Testdurchführung für die Berechnung der 48 Stunden maßgebend.
Reisende mit auskurierter COVID-19-Erkrankung und auf IgG-Antikörper positiv getesteten Reisende müssen mindestens drei Wochen vor ihren Flügen nach China die zuständigen chinesischen Auslandsvertretungen kontaktieren. Sie werden trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code, bei Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchungen unterzogen. Dies kann auch Personen betreffen, die aufgrund einer unentdeckten Erkrankung an COVID-19 noch Antikörper aufweisen.
Alle Reisenden werden gebeten, alle erforderliche Unterlagen rechtzeitig und möglich früh auf der Webseite hochzuladen.
Quelle
 

 

Reisewarnung für China seit dem 11.02.2021

Mit dem Hinweis auf mögliche drastische Maßnahmen Chinas im Kampf gegen das Coronavirus SARS-COV-2 hat die Bundesregierung ihre Reisehinweise für die Volksrepublik verschärft. „Personen mit auskurierter COVID-19-Erkrankung werden, trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code, bei Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchun­gen unterzogen“, ist auf der Seite des Auswärtigen Amtes zu lesen. Mehr hier. 

 

Aktuelle Informationen der Deutschen Auslandshandelskammer China zu den Entwicklungen rund um den Coronavirus finden Sie hier

 

Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus in China 

 

Generelle Informationen zur Visabeantragung für einen Aufenthalt in China

Seit Dezember 2019 erfassen die "Chinesischen Visa Application Service Center" in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Düsseldorf alle Fingerabdrücke von Antragstellern im Namen der chinesischen Botschaften und Konsulate in Deutschland. Nur die folgenden Antragsteller können von der Regelung ausgenommen werden: 

  • Bewerber, die jünger als 14 Jahre oder älter als 70 Jahre sind; 
  • Antragsteller, denen ein chinesisches biometrisches Visum ausgestellt wurde und die ihre Fingerabdrücke bereits mit dem gleichen Pass registriert haben, sind für 5 Jahre von der Erhebung der Fingerabdrücke befreit.  Sie sind jedoch verpflichtet, ein biometrisches Visum vorzulegen, das in den letzten 5 Jahren mit dem gleichen Reisepass erworben wurde. 
  • Diejenigen, die an der Verstümmelung aller zehn Finger leiden oder deren Fingerabdrücke nicht erfasst werden können.  

Mehr Informationen hier: Chinese Visa Application Service Center.

 

Hier finden Sie den China-Newsletter der IHK Darmstadt und Frankfurt am Main. Der monatliche Newsletter enthält Nachrichten aus Wirtschaft und Politik sowie Veranstaltungshinweise.

 

Newsletter-Anmeldung: https://www.darmstadt.ihk.de/servicemarken/news/newsletter-abonnieren

Aktuelles: Betrugsversuche aus China

Seit vielen Jahren gibt es verschiedene betrügerische Methoden, mit denen „chinesische Unternehmen“ versuchen, Geld zu ergaunern. 

 

Eine beliebte Methode wird „Fake President“ genannt. Dabei geben sich die Betrüger als Vorgesetzte aus und weisen Angestellte an, Geld für geheime Unternehmenskäufe oder Forschungsprojekte nach China zu transferieren. Betroffen sind große internationale Unternehmen und KMUs mit einer Größe, bei der die Angestellten die Geschäftsleiter nicht unbedingt persönlich kennen.

 

Weitere Informationen zu Betrugsversuche (Merkblätter AHK, deutsche Auslandshandelskammer):

 

Information Betrugsversuche

Betrügerische E-Mails zur Domainregistrierung in China

Vorsicht bei Geldüberweisungen nach China

 

Quellen: Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China, AHK Greater China

Stand: Dezember 2020