Terminal 3 stärkt Frankfurt als globales Drehkreuz – IHK begrüßt Eröffnung als Investition in Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung
21. April 2026
Am 22. April 2026 wird Terminal 3 am Flughafen Frankfurt eröffnet, eines der größten privat finanzierten Infrastrukturprojekte Europas. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt die Inbetriebnahme ausdrücklich: Das neue Terminal stärkt den Flughafen als internationales Drehkreuz, sichert tausende Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region und schafft die infrastrukturellen Voraussetzungen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der exportorientierten Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Flughafen Frankfurt ist nicht nur für die Metropolregion, sondern für das ganze Land das Tor zur Welt. Das Terminal 3 stärkt diese Funktion nachhaltig und schafft die infrastrukturellen Voraussetzungen für weiteres wirtschaftliches Wachstum“, erklärt Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main. „Für die exportorientierte Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet ist eine leistungsfähige Luftverkehrsinfrastruktur von entscheidender Bedeutung.“
Die regionale Wirtschaft ist in hohem Maße auf internationale Erreichbarkeit angewiesen, sei es für Geschäftsreisen, globale Lieferketten oder den internationalen Wettbewerb um Fachkräfte. Gleichzeitig ist der Flughafen einer der größten Arbeits- und Ausbildungsstandorte in Hessen.
„Das neue Terminalgebäude ist nicht nur technisch eines der modernsten Flughafen-Terminals in Europa, es setzt auch ein architektonisches Ausrufezeichen“, betont Caspar. „Eines der größten rein privat finanzierten Infrastrukturvorhaben Europas konnte planmäßig und im vorgegebenen Budgetrahmen abgeschlossen werden. Die Fraport AG hat eindrücklich unter Beweis gestellt, dass große Infrastrukturvorhaben in Deutschland erfolgreich realisierbar sind.“
Die IHK Frankfurt am Main hat den Flughafenausbau über viele Jahre hinweg aktiv begleitet und im Rahmen der Planungs- und Genehmigungsverfahren immer wieder die herausragende Bedeutung des Vorhabens für die regionale Wirtschaft deutlich gemacht. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Sicherung des Standorts als international wettbewerbsfähiger Hub sowie auf den positiven Beschäftigungswirkungen für die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main.
„Ein leistungsfähiger Flughafen ist ein zentraler Standortfaktor und ein Jobmotor“, so Caspar abschließend. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind Investitionen in Infrastruktur ein wichtiger Impuls für Beschäftigung und Wertschöpfung. Jetzt liegt es an der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr in Deutschland zu verbessern, etwa durch eine weitere Absenkung der Luftverkehrsteuer.“
„Der Flughafen Frankfurt ist nicht nur für die Metropolregion, sondern für das ganze Land das Tor zur Welt. Das Terminal 3 stärkt diese Funktion nachhaltig und schafft die infrastrukturellen Voraussetzungen für weiteres wirtschaftliches Wachstum“, erklärt Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main. „Für die exportorientierte Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet ist eine leistungsfähige Luftverkehrsinfrastruktur von entscheidender Bedeutung.“
Die regionale Wirtschaft ist in hohem Maße auf internationale Erreichbarkeit angewiesen, sei es für Geschäftsreisen, globale Lieferketten oder den internationalen Wettbewerb um Fachkräfte. Gleichzeitig ist der Flughafen einer der größten Arbeits- und Ausbildungsstandorte in Hessen.
„Das neue Terminalgebäude ist nicht nur technisch eines der modernsten Flughafen-Terminals in Europa, es setzt auch ein architektonisches Ausrufezeichen“, betont Caspar. „Eines der größten rein privat finanzierten Infrastrukturvorhaben Europas konnte planmäßig und im vorgegebenen Budgetrahmen abgeschlossen werden. Die Fraport AG hat eindrücklich unter Beweis gestellt, dass große Infrastrukturvorhaben in Deutschland erfolgreich realisierbar sind.“
Die IHK Frankfurt am Main hat den Flughafenausbau über viele Jahre hinweg aktiv begleitet und im Rahmen der Planungs- und Genehmigungsverfahren immer wieder die herausragende Bedeutung des Vorhabens für die regionale Wirtschaft deutlich gemacht. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Sicherung des Standorts als international wettbewerbsfähiger Hub sowie auf den positiven Beschäftigungswirkungen für die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main.
„Ein leistungsfähiger Flughafen ist ein zentraler Standortfaktor und ein Jobmotor“, so Caspar abschließend. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind Investitionen in Infrastruktur ein wichtiger Impuls für Beschäftigung und Wertschöpfung. Jetzt liegt es an der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr in Deutschland zu verbessern, etwa durch eine weitere Absenkung der Luftverkehrsteuer.“
