Pressemeldungen 2024


Alle Pressemeldungen der IHK Frankfurt am Main aus 2024

Am Dienstag, den 17. Dezember 2024, wurde der 14. Hessische Website Award durch die BIEG Hessen GbR in den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main verliehen.

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat in ihrer ordentlichen Sitzung vom gestrigen Abend in geheimer Abstimmung Dr. Clemens Christmann (51) zum neuen Hauptgeschäftsführer bestellt. Er wird im kommenden Jahr auf Matthias Gräßle folgen, der diese Funktion seit 2005 innehatte und dessen Bestellung am 31. März 2025 endet.

Zum 19. Mal fand am späten Montagnachmittag (9. Dezember) in Berlin die jährliche Ehrung der über allen 79 Industrie- und Handelskammern (IHK) Deutschlands hinweg besten Ausbildungsabsolventen des Jahrgangs 2024 statt.

Die IHK Frankfurt am Main hat den offiziellen Baubeginn im Abschnitt Mitte der Regionaltangente West (RTW) als zentralen Schritt begrüßt.

Dr. Valerie Laturnus ist für ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Essays in Corporate and Finance and Blockchain Economics“ mit dem diesjährigen Dissertationspreis der IHK Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Doktorvater der prämierten Arbeit ist Prof. Dr. Mark Wahrenburg, der im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt den Lehrstuhl für Bankbetriebslehre innehat.

Kleine und mittlere Unternehmen aus Hessen, die grenzüberschreitend tätig sind, können sich ab sofort für den Exportpreis Hessen 2025 bewerben.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main reagiert mit Unverständnis auf den Beschluss des Magistrats der Stadt Bad Homburg, das Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans für ein Gewerbegebiet an der Zeppelinstraße einzustellen

In der Resolution haben die Unterzeichner auch Maßnahmen aufgeführt, die nach ihrer Überzeugung notwendig sind, um die Position Frankfurts als Digitalisierungshauptstadt zu stärken. Zur Stärkung des Digitalisierungsclusters identifiziert die Resolution den Ausbau der digitalen Infrastruktur, wozu insbesondere die Ansiedlung und der Betrieb neuer Rechenzentren erforderlich ist. Nach Einschätzung der die Resolution tragenden Institutionen wird es nur so möglich sein, den Standort für die Ansiedlung neuer innovativer Unternehmen und Startups attraktiv zu halten.

Am Mittwochnachmittg (20. November) wurde das zweite von insgesamt drei MINT-Zentren in Frankfurt feierlich eröffnet: das MINT-Zentrum Frankfurt Nord an der Josephine-Baker-Gesamtschule.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und die Stadt Frankfurt am Main haben rund 200 geladene Gäste zum diesjährigen Frankfurter Industrieabend am Börsenplatz begrüßt.

Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, hat anlässlich des 10. China Day auf die Partnerschaft der internationalen Finanzplätze Frankfurt am Main und Shanghai hingewiesen.

Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, zur Ernennung eines Startup-Beauftragten des Landes Hessen: „Hessen, insbesondere die Rhein-Main-Region, bietet sehr gute Voraussetzungen für das Entstehen von Startups.

Im Rahmen des German-Italian Energy Forum 2024 (GIEF2024) haben heute Unternehmen und Institutionen in der IHK Frankfurt am Main über Strategien zur Förderung von Produktion, Infrastrukturen sowie privaten und öffentlichen Investitionen in der Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff und der Energiewende diskutiert.

Vor dem Hintergrund der aktuellen, national wie international herausfordernden Lage und der damit verbundenen Unwägbarkeiten für die regionalen Unternehmen erinnert Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, an die Notwendigkeit eines stärkeren Wirtschaftsfokus.

In der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK FFM) stellten heute insgesamt 24 Auszubildende aus sechs Unternehmen die Ergebnisse aus ihrer Teilnahme am Projekt Digiscouts der Öffentlichkeit vor.

Bei der Sitzung des Steuerausschusses der IHK Frankfurt am Main war der hessische Finanzminister, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, zu Gast. Der Vorsitzende des IHK-Steuerausschusses, Dr. Götz Weitbrecht, IHK-Präsident Ulrich Caspar, sowie die Vertreter und Gäste des Ausschusses unterstrichen die Notwendigkeit, Bürokratie in Deutschland umfassend und umgehend zu reduzieren, um der Wirtschaft neue Wachstumsdynamik zu verleihen.

Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, ruft Gründer, Start-ups und Jungunternehmer dazu auf, sich und ihre Geschäftsidee für die nächste Pitch Arena der IHK Frankfurt am Main zu bewerben, dem Wettbewerb für Gründerinnen und Gründer der Kammer am Börsenplatz.

Der Fachkräftemangel stellt nach der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage für jedes zweite Unternehmen ein Risiko für seine weitere wirtschaftliche Entwicklung dar. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation und einem sich beschleunigenden Strukturwandel steht das Thema „Fachkräftesicherung“ für viele Betriebe der Region ganz oben auf der Agenda.

Beim Vorabendempfang zum Start des Digitalgipfels 2024 hat der Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main, Volker Ludwig, auf die Bedeutung der Metropolregion als europäische Digitalhauptstadt hingewiesen und dafür geworben, mehr Tempo im Hinblick auf den Ausbau der Infrastruktur und eine entsprechende Start-up-Infrastruktur aufzunehmen.

Die wirtschaftlichen und konjunkturellen Entwicklungen sowie das gestiegene Preisniveau machen den Unternehmen zu schaffen und haben Spuren auf dem Gewerbeimmobilienmarkt im IHK-Bezirk Frankfurt am Main hinterlassen.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat einer Erhöhung der Spielgerätesteuer von 5,5 auf 7,5 Prozent des Spieleinsatzes zugestimmt. Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main zeigt sich besorgt über die unterschiedlichen Belastungen für die Gastronomie.

IHK fordert Rückkehr zu guten und planungssicheren Rahmenbedingungen für die Wirtschaft IHK-Präsident Caspar: Politik macht Wirtschaft zu kleinteilige Vorgaben

Im Rahmen einer Feierstunde in der IHK Frankfurt am Main wurden die 95 besten Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2024 von IHK-Vizepräsident Klaus-Stefan Ruoff begrüßt und anschließend mit Anerkennungsurkunden und Pokalen geehrt.

Im Rahmen eines Termins im Kurhaus Wiesbaden haben die Hessischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit weiteren hessischen Kammerorganisationen ein von ihnen erarbeitetes Weißbuch zum Bürokratieabbau vorgestellt.

Heute fand die regelmäßige Kreisbereisung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main im Hochtaunuskreis statt. Unter der Leitung von IHK-Präsident Ulrich Caspar besuchte die Delegation zwei herausragende Unternehmen.

Bei der Veranstaltung „Von WM-Gold zu Olympia-Wundern: Wann kommt die Multifunktionshalle? Wie Sport und Tourismus den Wirtschaftsstandort stärken.“, hat IHK-Präsident Ulrich Caspar die Forderung nach einer zügigen Umsetzung des Baus der Multifunktionshalle bekräftigt.

Mit Beginn der neuen Legislaturperiode hat die Vollversammlung der IHK Frankfurt am Main einen neuen Ausschuss für Start-ups errichtet. Die Vollversammlung hat nun Dr. Marco Adelt, Geschäftsführer der AD-Venture GmbH und Gründer von CLARK, bestimmt.

Unternehmen an der Eschersheimer Landstraße haben wegen der möglichen wirtschaftlichen Konsequenzen, die aus dem Wegfall von Parkplätzen entstehen könnten, daran erinnert, an der Verkehrsplanung beteiligt zu werden. Wegen eines neuen Radwegs zwischen Humserstraße und Hügelstraße entfallen zwanzig Parkplätze sowie elf Kurzparkplätze dauerhaft.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main begrüßten gestern rund 500 neue Auszubildende aus Industrie, Handel und Handwerk mit einer Azubifeier unter dem Titel „Deine Zukunft Ausbildung“.

Am Börsenplatz traten Start-up-Wettbewerb „Frankfurter Sprungfeder 2024“ gestern die fünf Unternehmen BIOVOX, GA.GG Gaming Academy, hey circle, Kuno Waschmittel und WasteAnt gegeneinander an.

Die diesjährige Aktion „Heimat shoppen" der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main unter dem Motto „Alles da, ganz nah“, die in enger Zusammenarbeit mit den Gewerbevereinen sowie regionalen Wirtschaftsförderungen und Stadtmarketingorganisationen durchgeführt wird, läuft und lädt zum Kennenlernen des lokalen Einzelhandels ein.

Die Stadt Frankfurt hat mitgeteilt, dass sie das städtische Parkleitsystem abgeschaltet hat. Angesichts der seit Jahren bekannten gravierenden technischen Probleme erfolgte dieser Schritt nicht überraschend. Fraglich ist jedoch, warum das seit 2018 existierende Konzept für ein modernes Verkehrsleitinformationssystem (VLIS) nicht umgesetzt wurde.

Heute wurde das erste MINT-Zentrum in Frankfurt eröffnet. Die Leibnizschule in Frankfurt Höchst lud dazu in ihre Räume ein, in denen das MINT-Zentrum mit dem Namen „Frankfurt West“ seinen Sitz hat.

In einem Interview hat Mobilitätsdezernent der Stadt Frankfurt am Main, Wolfgang Siefert, suggeriert, die kritische Haltung der regionalen Wirtschaft gegenüber der Verkehrspolitik der Römerkoalition sei fachlich unbegründet.

Die Stimmung der mittelständischen Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main hat sich im Frühsommer 2024 etwas eingetrübt. „Nur noch 26 Prozent sprechen von einer guten derzeitigen Geschäftslage, während 20 Prozent die Lage als schlecht einschätzen.

Die IHK Frankfurt hat gemeinsam mit Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst und anliegenden Unternehmern den Osthafen besichtigt, um auf dessen zentrale Bedeutung aufmerksam zu machen.

Um die Themen der Kreativ- und Kulturwirtschaft in Frankfurt, Main- und Hochtaunus nach außen hin sichtbarer zu machen, engagiert sich die IHK Frankfurt am Main von nun an auch als Mitglied im Cluster für Kreativwirtschaft in Hessen e.V. (CLUK).

Die am 1. Juli in Kraft getretene Neufassung der Sondernutzungsgebühren neue Gebührensatzung beinhaltet teilweise massive Kostensteigerungen für verschiedene Unternehmerinnen und Unternehmer der IHK Frankfurt am Main.

Auf Einladung von PERFORM trafen sich zum „Tag der Metropolregion“ mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der IHK Frankfurt am Main.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main äußert ernsthafte Bedenken gegenüber dem aktuellen Bebauungsplanentwurf Nr. 908 "Südlich Am Riedsteg", wie er kürzlich von der Stadt Frankfurt veröffentlicht wurde. Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, betont, dass dieser Entwurf ein alarmierendes Signal dafür darstellt, dass die Bedeutung der ansässigen Gewerbebetriebe in der Bauleitplanung erneut nicht ausreichend berücksichtigt wird.

Mit großem Unverständnis reagiert Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, auf den Beschluss des Ortsbeirats 3 zur Verstetigung der Umgestaltung des Oeder Wegs: „Wir bedauern sehr, dass der Ortsbeirat trotz aller vorliegenden Erkenntnisse daran festhält, die bisherigen Umbaumaßnahmen im Oeder Weg zu verstetigen.

Der Hessische Website Award steht erneut in den Startlöchern und verspricht auch dieses Jahr die beeindruckendsten Online-Auftritte hessischer Unternehmen zu enthüllen.

Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, begrüßt die kritische Auseinandersetzung mit der Beschlussvorlage des Masterplans Mobilität: „Die FDP-Kreismitgliederversammlung hat sich gegen den Beschluss für den Masterplan Mobilität in Frankfurt entschieden.

Caspar: „Erster Schritt für Umsetzung einer Multifunktionsarena in Frankfurt“

Nach den veröffentlichten Ergebnissen des Verkehrsgutachtens ist der Bau einer Multifunktionsarena auf dem Parkplatz P9 neben dem Frankfurter Stadion möglich. „Wir begrüßen die Ergebnisse der Studie zum Bau einer Multifunktionsarena am untersuchten Standort.

Auf zusammen gerade einmal 4,4 Prozent der Fläche Hessens erwirtschaften die Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main rund 51 Prozent des steuerbaren Umsatzes in Hessen: 482 Mrd. Euro von 940 Mrd. Euro waren es im Jahr 2022.

Die Stimmung und die wirtschaftliche Entwicklung unter den Betrieben des Gastgewerbes in Frankfurt, im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis bewegt sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau, die Stimmung in der Reisewirtschaft ist deutlich rückläufig.

Heute fand zum zweiten Mal in diesem Jahr das Azubi-Speed-Dating statt. Hier standen junge Menschen im Mittelpunkt, die sich für eine Ausbildung interessieren.

Der Sommer steht vor der Tür und damit für rund 5000 junge Frankfurter und Frankfurterinnen der Schulabschluss. Für die Frage, wie es nach einer Ferienpause im Sommer für sie weiter gehen kann, gibt es im Juni etliche Beratungsangebote. Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, die Arbeitsagentur Frankfurt sowie dem Jobcenter Frankfurt stehen für Jugendliche mit Schulabschluss und ihren Eltern für eine ausführliche Berufsorientierung und Hilfe bei der Berufswahl bereit. Chancen für den Einstieg gibt es in diesem Sommer genug!

Caspar: ,,Die Stadt sollte die Stimme der Gewerbetreibenden hören.“

Für die Sitzung des Ortsbeirats 3 der Stadt Frankfurt am 6. Juni 2024 haben die Fraktionen GRÜNE, Linke, Volt und ÖkoLinX-ARL einen Antrag eingereicht, der eine Verstetigung der bereits erfolgten Umgestaltung des Oeder Wegs vorsieht. Darüber hinaus sollen mehr Kfz-Parkplätze als bisher wegfallen und weitere Diagonalsperren errichtet werden. Zudem sind die Erstellung und Umsetzung eines Superblockkonzepts vorgesehen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat begonnen, die Gerüstplane an der historischen Fassade ihres Gebäudes am Börsenplatz 4 anzubringen. Diese zeigt eine Abbildung der Fassade während der aktuell laufenden Sanierungsarbeiten.

Caspar: ,,Gründer, Start-ups und Scale-ups sind die Sprungfeder der internationalen Metropolregion FrankfurtRheinMain“

Die Wirtschaftsinitiative PERFORM macht neugierig auf die Welt der Warenwirtschaft: Horte, Kindergärten und Grundschulen können beim Wettbewerb „Kinder entdecken Logistik“ Geldpreise im Gesamtwert von 5.000 Euro gewinnen.

Caspar: „Durch mehr Datenkapazitäten zur Region für Künstliche Intelligenz werden“

Bei dem Podiumsgespräch „Frankfurt – City of data“ am 21. Mai 2024 in der IHK Frankfurt am Main hat Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, auf die herausragende Bedeutung eines gemeinsamen Verständnisses für den Ausbau der digitalen Infrastruktur in der Metropolregion FrankfurtRheinMain hingewiesen.

Präsident Caspar: „Regionaltangente Ost trägt dazu bei, den ÖPNV funktionsfähig zu halten“

Die geplante Regionaltangente Ost soll eine Direktverbindung zwischen Bad Vilbel und dem Niddertal Richtung Flughafen über Bergen, Frankfurt Ost und Frankfurt Süd schaffen.

Caspar: „Strukturwandel im Oeder Weg wird sich beschleunigen“

Die IHK Frankfurt am Main hat die Ergebnisse der mit 19 Einzelhändlern, 17 Gastronomen, vier Vertretern haushaltsnaher Dienstleister und vier Mitgliedern weiterer Branchen geführten Gespräche über die Auswirkungen der Verkehrswegeveränderungen im Oeder Weg veröffentlicht.

„Negative Effekte für die Wirtschaft abwenden.“
Im Rahmen des 4-gleisigen Ausbaus der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof und des Umbaus des Verkehrsraums am Hauptbahnhofsvorplatz plant die Stadt Frankfurt, die Taunusstraße zu einer Sackgasse für den Kraftfahrzeugverkehr an der Kreuzung zur Straße „Am Hauptbahnhof“ umzugestalten (Beschluss M17/2024).

Regionale Konjunktur: Unternehmen sehen leichte Verbesserung
Die Stimmung der Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main hat sich zur Frühsommerbefragung ein wenig aufgehellt. Der Geschäftsklimaindex liegt nun bei 102 Punkten und damit knapp über der Wachstumsschwelle. Gegenüber der Vorumfrage zum Jahresbeginn 2024 stellt das eine Verbesserung von vier Punkten dar.

Was kann ich gut? Welcher Beruf passt zu mir? Und wie gehe ich die ersten Schritte in Richtung Traumjob? Wer Antworten auf diese und weitere Fragen sucht, ist auf der Einstieg Frankfurt – die Berufswahlmesse bestens aufgehoben.

Ulrich Caspar bleibt Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main. Nach fünf Jahren als Präsident wurde der 67-jährige Immobilienunternehmer heute von der Vollversammlung der Kammer für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Ebenfalls angetreten war Prof. Dr. Michael Groß aus der Wahlgruppe Medien, Information und Kommunikation. 61 Mitglieder der 89-köpfigen Vollversammlung stimmten für Caspar, 27 für Prof. Dr. Groß.

Die IHK Frankfurt am Main schließt sich der Kampagne mehrerer Industrie- und Handelskammern, der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) sowie von Mitgliedsbetrieben an und wirbt unter der Überschrift „27 Prozent von uns – #KeineWirtschaftOhneWir" für Vielfalt und Diversität in der regionalen Wirtschaft und damit für den internationalen Standort.

Nach Ablauf der Legislaturperiode hat Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, ein Resümee auf die Wahlperiode 2019 – 2024 gezogen. Er verwies dabei auf die herausragende Rolle der Industrie- und Handelskammer als Stimme der Gesamtwirtschaft der Region Frankfurt, Main- und Hochtaunus.

Beim Empfang der Wirtschaft und einer Pressekonferenz in der IHK Frankfurt am Main anlässlich des Titelgewinns World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 lobte Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, die Chancen für den Wirtschaftsstandort Frankfurt RheinMain.

Hohe Gründungsdynamik ist Kernvoraussetzung für die positive Entwicklung eines Wirtschaftsraumes FrankfurtRheinMain. Insbesondere technologieorientierte und schnell wachsende Start-ups stellen mit vielen innovativen und kreativen Produktideen Bewährtes infrage.

Der Immobilienmarkt im IHK-Bezirk Frankfurt am Main gerät angesichts der Gemengelage aus schwierigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen vor Ort und wachsenden geopolitischen Risiken unter Druck. Eine im Januar 2024 durchgeführte Umfrage unter den Mitgliedern der Frankfurter Immobilienbörse bei der IHK Frankfurt am Main bestätigt, dass Nachfrage und Angebot von Kaufimmobilien gesunken und im Zuge dessen die Preise im Jahresverlauf 2023 zum Teil stark gefallen sind.

„Noch in diesem Jahr werden wir bereits unseren CO₂-Ausstoß um 75 Prozent reduziert haben. Wir liegen dann - auch im Vergleich zu den anderen Industrie- und Handelskammern in Deutschland- sehr weit vorn. Mir ist es auch ein persönliches Anliegen, dass wir als IHK Frankfurt eine Vorbildfunktion wahrnehmen“ - Präsident Ulrich Caspar.


IHK-Präsident Ulrich Caspar äußert sich zur Veröffentlichung des neuen IHK-Zahlenspiegels „Wirtschaftsstandort Frankfurter Innenstadt 2023“ wie folgt: „Die Corona-Pandemie hat einen Wendepunkt in der Geschichte unserer Innenstädte markiert und die dominierende Rolle des Handels vielerorts infrage gestellt. Die Indikatoren des neuen Zahlenspiegels ‚Wirtschaftsstandort Frankfurter Innenstadt‘ der IHK Frankfurt verdeutlichen jedoch die herausragende Bedeutung der Shopping-Funktion für eine gut funktionierende Frankfurter Innenstadt.“

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt hat in Kooperation mit dem Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. (RKW Kompetenzzentrum) zehn „Digiscouts“-Projekte in der Region Frankfurt am Main an den Start gebracht.

IHK-Präsident Ulrich Caspar hat vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Infrastrukturplanung in der Metropolregion auf die Bedeutung einer Multifunktionshalle für die Sport- und Kulturwirtschaft hingewiesen.

Caspar: „Lob an die neue Landesregierung für das neue Ministerium für Entbürokratisierung“

Die Corona-Pandemie hat insbesondere den Handel und die Gastronomie mit voller Wucht getroffen und die Defizite der Frankfurter Innenstadt offengelegt.

Keine der 25 Kommunen im IHK-Bezirk erhöht die Gewerbesteuer, allerdings senkt auch keine der Kommunen den Gewerbesteuerhebesatz. Sechs Kommunen heben die Grundsteuer B deutlich an. Dies ergab die jährliche Umfrage der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

Zu dem in dieser Woche vom Magistrat vorgestellten Entwurf eines neuen Hochhausentwicklungsplans für die Stadt Frankfurt am Main, der unter anderem die Möglichkeit für 14 zusätzliche Hochhausprojekte vorsieht, erklärt Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main: „Die Flächenverfügbarkeit ist und bleibt einer der größten Engpässe in Frankfurt am Main, weswegen die vorhandenen Flächen möglichst effizient zu nutzen sind, etwa durch Hochhäuser.

Anlässlich des Weltfrauentags freut sich IHK-Präsident Ulrich Caspar über mehr Frauen im IHK-Ehrenamt: „Gemessen an unserer Mitgliederstruktur sind in unserer gerade neu gewählten Vollversammlung überproportional viele Frauen vertreten.

Die IHK Frankfurt am Main hat heute die Details zu den gestern festgestellten Ergebnissen der IHK-Wahl 2024 in Frankfurt, Main- und Hochtaunus bekannt gegeben

Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union, die neue EU-Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt anzusiedeln.

Die Mitglieder der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK) für die Legislaturperiode 2024 bis 2029 stehen fest. In den zwölf Wahlgruppen, die die jeweilige Bedeutung der Wirtschaftszweige im IHK-Bezirk abbilden, wurden 89 Vollversammlungsmitglieder gewählt.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main unterstützt den Vorstoß der Frankfurter Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst zu einer Gewerbesteuersenkung. Hintergrund des Vorstoßes der Wirtschaftsdezernentin waren laut Presseberichten die überraschend hohen Einnahmen aus den Gewerbesteuern im vergangenen Jahr, die mit 3,01 Milliarden Euro rund eine halbe Milliarde Euro über den Erwartungen lag.

Regionale Konjunktur: Stimmung weiterhin auf niedrigem Niveau

Die Gesamtstimmung bei den Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main pendelt sich auf einem niedrigeren Niveau ein. In der Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2024 bleibt der Geschäftsklimaindex wie bei der Vorumfrage (Herbst 2023) bei 98 Punkten und liegt damit knapp unter der Wachstumsschwelle von 100 Punkten.

Unser aktueller Politikbrief zu „Werbung im öffentlichen Raum nicht weiter reglementieren – Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen und öffentliches WLAN in Außenwerbungsausschreibung einbinden“ anlässlich der Diskussion der M 106 „Konzept Werbung im öffentlichen Raum Frankfurt am Main“, die in dieser Woche am Dienstag im Haupt- und Finanzausschuss (TOP 10) und am Donnerstag in der Stadtverordnetenversammlung (TOP 14) behandelt wird.

Am kommenden Freitag, 2. Februar 2024, wird es Halbjahreszeugnisse geben: Wer dieses Jahr die Schule verlässt und seine berufliche Zukunft individuell und selbst gestalten will, startet am besten sofort mit seinen Bewerbungen. Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Arbeitsagentur Frankfurt und Jobcenter Frankfurt rufen dazu auf, sich jetzt zu informieren und beraten zu lassen.

Beim traditionellen Jahresempfang der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main nahm Präsident Ulrich Caspar Bezug auf die herausfordernde wirtschafts- und gesellschaftspolitische Lage. Diese könne Gefahren für den Standort mit sich bringen „Wir leben nicht nur in einem Jahrzehnt der historischen Chancen, sondern auch der wirtschaftspolitischen Verantwortung.

Aktuell stellt die Stadt Frankfurt den Bebauungsplan Nr. 934 „Südlich Gutleutstraße / Hirtenstraße / Wurzelstraße“ auf. Ziel des Bebauungsplans ist es, die stadteigenen, bisher gewerblich genutzten Flächen mit Hafen- und Gleisanschluss im östlichen Gutleuthafen in ein urbanes, gemischt genutztes Quartier mit signifikantem Wohnanteil umzuwandeln.

Vor dem Hintergrund der heutigen Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City der Stadt Frankfurt hat die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main einen Politikbrief mit dem Thema „Erreichbarkeit der Frankfurter Innenstadt“ erstellt.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main investiert in den Erhalt der historischen Fassade ihres Gebäudes am Börsenplatz 4. Zu diesem Zweck wird die Fassade ab Montag, dem 15. Januar 2024, in drei Schritten eingerüstet. Die Arbeiten beginnen mit den Türmen rechts und links des Hauptgebäudes, im zweiten Schritt folgt der Säulengang.

In der ersten Kalenderwoche des Jahres 2024 feiert die Winter Edition des BigCityBeats WORLDCLUB DOME (WCD) ihre Premiere in Frankfurt und erwartet zu diesem Auftakt circa 30.000 Festivalgäste. Einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des Großevents erhielt am Donnerstag eine Gruppe von rund 25 jungen Menschen.