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Publikationen

Hessen ist ein starker und attraktiver Wirtschaftsstandort. Eine prosperierende Wirtschaft braucht schnell verfügbare und bezahlbare Industrie- und Gewerbeflächen. Diese sollten durch eine optimale Lage genügend Entwicklungspotenzial für ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen bieten. Dieser Aspekt steht jedoch nicht im Fokus der Landespolitik, was die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Hessen massiv gefährdet.

Der Osthafen Frankfurt am Main ist ein Industrie- und Gewerbegebiet innerhalb der Stadt. Da in Frankfurt am Main wie in den meisten Großstädten der Bedarf an Flächen steigt, steht das Osthafengebiet trotz bestehender Bestandsgarantie im Fokus politischer Diskussionen: Eine alternative Erschließung als Wohnraum wird diskutiert, was wiederum zu einer Beunruhigung der Hafenanlieger führt.

Die Kernergebnisse der Osthafenstudie über Teilnehmende, Beschäftigungs- sowie Gütermengenentwicklung und Investitionsvolumen werden in dieser Präsentation dargestellt.

Die gegenwärtig in Frankfurt noch verfügbaren Flächen sind für die künftige Stadtentwicklung sehr begrenzt. Das Bevölkerungswachstum und die gute wirtschaftliche Entwicklung führen zur Zunahme von Flächenkonflikten, denn verschiedene Nutzungen konkurrieren um das begrenzte Flächenangebot.

Auf Initiative der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main wurde, gemeinsam mit der Stadt Oberursel und fokus O., im Rahmen der Initiative „Vitale Innenstädte“ des Instituts für Handelsforschung (IfH) in Köln, eine Passantenbefragung in der Oberurseler Innenstadt durchgeführt.

Frankfurt ist eine multinationale Stadt, die stetig wächst. Der Bedarf an Wohnraum steigt kontinuierlich und expandierende und neue Unternehmen benötigen Flächen für ihren Standort. Kinder wollen zur Schule gehen, Parks und Erholungsflächen sollen für die Bevölkerung geschaffen werden. Dies alles soll in unserer Stadt umgesetzt werden.

Vergleich der Positionen des IHK- Positionspapiers Integrierte Stadtentwicklung mit den Zielen und Handlungsanweisungen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts „Frankfurt 2030+“.

IHK24_BI_Studie © Adobe Stock

Die Studie gibt einen Überblick über die Entwicklungen der Bau- und Immobilienwirtschaft seit dem Jahr 2011 und verdeutlicht, welche ökonomische Bedeutung die Branche für die Prosperität der Metropolregion FrankfurtRheinMain hat.

Für die hessischen Unternehmer ist eine umfassende und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur eine notwendige Grundlage zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. Die hessischen Industrie- und Handelskammern setzen sich dafür ein, Engpässe im Verkehrsnetz zu beseitigen und sind Gesprächspartner für Politik und Verwaltung auf allen Ebenen.