Nr. 5352774

Mahnverfahren

Außenstände belasten die Liquidität des Unternehmens. Sie führen zu Zinsverlusten und verursachen Kosten. Darüber hinaus besteht die Gefahr eines Forderungsausfalls.
Für jedes Unternehmen ist es daher von großer Bedeutung, Außenstände möglichst schnell und ohne Verluste zu realisieren. Voraussetzung dafür ist ein effektives und auf Kundenerhaltung ausgerichtetes Mahnwesen. 
Zahlt der Schuldner einer Geldforderung trotz Mahnung nicht, stellt sich für den Gläubiger die Frage, wie er seinen Zahlungsanspruch dennoch durchsetzen kann. Ist die Forderung unbestritten, bietet sich ein gerichtliches Mahnverfahren an. Es ist schneller und günstiger als das Klageverfahren. Ist die Forderung bestritten, kann sie im Klageverfahren geltend gemacht werden.

Kontakt

Frauke Hennig
Recht und Steuern