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Pressemeldungen 2026

Die teilweise Sperrung der Anni-Albers-Schule in Frankfurt am Main aufgrund akuter Einsturzgefahr in der vergangenen Woche gibt aus Sicht von Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main und Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK) Anlass zu Sorge. Eine qualitativ hochwertige berufliche Bildung braucht sichere und verlässliche Lernorte, so die beiden Kammern.

Mit einem starken Signal für mehr weibliche Präsenz in der Wirtschaft ist am 2. März das neue Business Women Netzwerk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main gestartet. Mehr als 200 Frauen aus unterschiedlichen Branchen folgten der Einladung zum Auftaktevent und setzten ein deutliches Zeichen für Vernetzung, Sichtbarkeit und unternehmerische Verantwortung.

Gemeinsam mit dem German Design Council setzt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main mit dem Start der Veranstaltungsreihe „Moving Business by Design“ im Jahr des World Design Capital FrankfurtRheinMain bewusst ein wirtschaftspolitisches Signal. Bei der Auftaktveranstaltung „Terminal 3: Design zwischen Infrastruktur, Identität und Erlebnis“ stand die Fertigstellung des infrastrukturellen Großprojekts an der Schnittstelle von Designfragen im Fokus.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main äußert erhebliche Bedenken gegenüber dem derzeit öffentlich ausgelegten Bebauungsplanentwurf Nr. 946 „Östlich A5 / Eschborner Landstraße – Teilbereich 1“, der noch bis zum 23. Februar eingesehen werden kann. Aus Sicht der IHK sendet der Entwurf ein investitionsfeindliches Signal an die im Kammergebiet ansässigen Unternehmen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main und die Handwerkskammer (HWK) Frankfurt-Rhein-Main rufen ihre Mitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt auf, bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 ihre Stimmen Parteien sowie Politikerinnen und Politiker zu geben, die für eine Stärkung des heimischen Wirtschaftsstandorts eintreten.

Der jährliche Neujahrsempfang des Generalkonsulates der Volksrepublik China in Frankfurt, der seit vielen Jahren gemeinsam mit der Stadt Frankfurt ausgerichtet wird, fand am Freitagabend (13.2.) bereits zum zweiten Mal in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main statt.

Mit Blick auf die Kommunalwahl im März 2026 hatte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am Donnerstagabend (12.2) die Vertreter der sechs größten Fraktionen in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung zu einer Podiumsdiskussion in die IHK am Börsenplatz 4 eingeladen.

Die Entscheidung, ein Rechenzentrumsprojekt in der Region mit einem Volumen rund 2,5 Milliarden Euro abzulehnen, nimmt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main mit Besorgnis auf. „Frankfurt scheint ein schlechtes Vorbild zu sein.

Am Mittwochabend (11.2.) hatte der Club des Affaires de la Hesse zusammen mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main und in Kooperation mit weiteren Partnern unter der Schirmherrschaft des französischen Generalkonsulats die französische Business Community zum Neujahrsempfang 2026 in den Räumen der IHK eingeladen.

In seiner Sitzung vom 11. Februar 2026 hat sich der Ausschuss Bau- und Immobilienwirtschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main für einen klaren Kurswechsel einer künftigen Römerkoalition in der Wohnungsbaupolitik ausgesprochen.

Wachstum, Effizienz und Kundenorientierung der Finanzdienstleistungswirtschaft werden durch immer mehr staatliche Regulierung beeinträchtigt. Der deutlich angewachsene regulatorische Aufwand verteuert zunehmend Produkte des Finanzdienstleistungssektors und mindert die Befähigung der Intermediäre wie zum Beispiel Factoring- und Leasingunternehmen, Fondsanbieter oder Beteiligungsgesellschaften zur Unternehmensfinanzierung.

Für Mittwoch, 4. Februar 2026, hatte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main erneut 50 Unternehmen aus ihrem Kammerbezirk sowie zahlreiche an einer Ausbildung interessierte Jugendliche zum Azubi-Speed-Dating in das IHK-Gebäude am Börsenplatz eingeladen.

Im Vorfeld der Kommunalwahl 2026 positioniert sich die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main mit einer Plakataktion zur Stärkung der Berufsschulen. Seit dem 23. Januar macht die IHK an über 70 Standorten in Frankfurt sowie im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis auf die Bedeutung leistungsfähiger Berufsschulen aufmerksam.

Angesichts der seit Jahren steigenden Bevölkerungs- und Beschäftigtenzahlen in Frankfurt am Main und den damit einhergehenden Mobilitätsbedürfnissen ist ein Ausbau der städtischen Schieneninfrastruktur zur Bewältigung der zusätzlichen Verkehre von zentraler Bedeutung.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt den vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vorgelegten Gesetzentwurf zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts.

Die Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main starten mit verhaltener Zuversicht ins Jahr 2026: Seit mehr als einem Jahr – also über fünf Befragungen hinweg – wechseln sich steigende und sinkende Einschätzungen ab.

Rund 1.500 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft der Metropolregion FrankfurtRheinMain kamen zum Jahresempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main.

Ab dem 1. Mai wird IHK-Geschäftsführerin Patricia C. Borna zusätzlich zu ihren aktuellen Aufgaben das Team am Bertramshof in der Aufbauphase unterstützen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main warnt vor einem wachsenden Reformstau an den Frankfurter Berufsschulen. Seit über zehn Jahren wird über eine Schulrochade diskutiert, die dringend benötigte Flächenkapazitäten schaffen sollte – insbesondere für die kaufmännischen Berufsschulen Wilhelm-Merton-Schule und Stauffenbergschule.

„Die von der SPD vorgelegten Vorschläge zur Reform„Die von der SPD vorgelegten Vorschläge zur Reform der Erbschaftsteuer würden zu einer deutlich höheren Steuerbelastung bei der Übertragung von Betriebsvermögen führen.

In Niederrad beschäftigt sich der zuständige Ortsbeirat derzeit mit der Einrichtung eines Radwegs auf der Triftstraße. Den Vorschlag des Ortsbeirats, einen Sicherheitstreifen parallel zum Parkstreifen einzurichten, um Radfahrer besser vor dem sogenannten Dooring zu schützen, lehnte der Magistrat Mitte Dezember in einer Stellungnahme ab.