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Industrie-Portal

Die Industrie hat eine Schlüsselrolle für Wachstum, Beschäftigung und materiellen Wohlstand in der Region FrankfurtRheinMain. Daher ist es wichtig, noch stärker als in der Vergangenheit, das Augenmerk auf die Entwicklung der Industrie und die Standortbedingungen für die Unternehmen zu legen. Knapp 360.000 Menschen sind allein in der Metropolregion in über 15.400 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sozialversicherungspflichtig beschäftigt. In diesen Unternehmen werden jährlich rund 15,1 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung – 44,1 Milliarden Euro – erwirtschaftet. FrankfurtRheinMain zählt somit zu den bedeutendsten Industriestandorten in Deutschland.
© Adobe Stock / matho

Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage sowie der Beschäftigtenstatistik für den IHK-Bezirk Frankfurt am Main, Hessen und FrankfurtRheinMain

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Industriebranchen in Zahlen (FrankfurtRheinMain)

Nahaufnahme mehrerer Reagenzgläser mit Flüssigkeit und Pipette © Fotolia / kwanchaift

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Chemieindustrie ohne Trendwende – Exporthoffnungen enttäuscht, Nahostkonflikt belastet Geschäftsaussichten, Beschäftigungsabbau hält an.

Nahaufnahme eines Mainboards © AdobeStock_Alexander_1980489247

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Elektroindustrie stabilisiert sich auf niedrigem Niveau – Nachfrage entwickelt sich uneinheitlich, Exportperspektiven trüben sich ein, Stellenabbau schwächt sich ab.

Detailaufnahme eines offenen Elektromotors mit Blick auf Magnetspulen © Adobe Stock / jrgn_flow

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Fahrzeugbau mit gespaltenem Bild – Automobilindustrie unter Druck, Spezialfahrzeug- und Schienenfahrzeugbau profitieren von Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben.

Nahaufnahme einer Maschine zur Herstellung von Metallfedern © Adobe Stock / rul8let

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Maschinenbau ohne Aufschwung – schwieriges Exportumfeld und schwache Nachfrage bremsen die Branche, weiterer Stellenabbau zeichnet sich ab.

Nahaufnahme einer Fräsarbeit an einer CNC-Maschine © Adobe Stock / AK-DigiArt

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Metallindustrie mit leichter Stabilisierung – Auftragslage verbessert sich, doch schwache Exportaussichten und hohe Energie- sowie Arbeitskosten belasten die Branche weiter.

Aufnahme eines Produktionsförderbands in einer Süßwarenfabrik © Adobe Stock / leszekglasner

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Nahrungs- und Futtermittelindustrie im Stimmungstief – schwache Inlandsnachfrage, hohe Kostenbelastung und eingetrübte Erwartungen setzen der Branche stark zu.

Nahaufnahme einer Abfüllanlage für Cremes in der Kosmetik- oder Pharmaindustrie © Adobe Stock / Wayhome Studio

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Pharmaindustrie behauptet sich vergleichsweise stabil – Beschäftigung wächst leicht, doch Exportgeschäft und Investitionsbereitschaft verlieren an Dynamik.

 Aufnahme verschiedener bunter Sicherheitshelme an einer Holzwand aufgehängt © Adobe Stock / VTT Studio

IHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026: Industrienahe Dienstleister zunehmend unter Druck – schwache Inlandsnachfrage belastet Geschäftsklima, Investitionen und Beschäftigung gehen weiter zurück.

Vulcan-Energy-Dr-Horst-Kreuter_Copyright-ARTIS-Uli-Deck_900x600px_klassisch © ARTIS-Uli-Deck

Vulcan Energy und das Lionheart-Projekt

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Industrieausschuss: Interview mit den Vorsitzenden © IHK Frankfurt am Main & Fotostudio Das Portrait

Interview mit den Vorsitzenden des Industrieausschusses der IHK Frankfurt am Main: Andrea Eckert, Stefanie Kaulich & Dr. Thomas Büttner.

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