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Pressemeldungen 2025


Alle Pressemeldungen der IHK Frankfurt am Main aus 2025

Mit über 3.200 angesiedelten Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Gastronomie, der Finanzwirtschaft sowie der Bau- und Immobilienbranche stellt die Frankfurter Innenstadt einen Wirtschaftsstandort von wesentlicher Bedeutung dar, welche weit über Frankfurt hinaus in die gesamte Region FrankfurtRheinMain ausstrahlt.

Die IHK Frankfurt am Main plädiert für Entlastungen bei den Gewerbesteuerhebesätzen in den Kommunen des IHK-Bezirks. Angesicht der aktuellen angespannten wirtschaftlichen Lage sollte die Steuerbelastung für Unternehmen reduziert werden.

Die Verkehrssituation in Frankfurt hat sich im vergangenen Jahr an vielen Stellen weiter zugespitzt. Die zahlreichen Baustellen und Umgestaltungsmaßnahmen im Stadtgebiet beeinträchtigen zunehmend Wirtschafts- und Kundenverkehre.

„Die in der kürzlich veröffentlichten Studie Rechenzentren in Frankfurt am Main und der Region des Instituts der deutschen Wirtschaft herausgearbeitete zentrale Bedeutung von Rechenzentren für den digitalen Wandel, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Ansiedlung neuer Unternehmen sowie für das Gewerbesteueraufkommen macht deutlich, dass eine Abschaffung der bislang zu restriktiven Vorgaben für die Ansiedlung und den Neubau von Rechenzentren in Frankfurt am Main notwendig ist.

Der Bundesrat hat die Abschaffung der nationalen Power-to-Liquid-Quote (PtL-Quote), die der Bundestag am 4. Dezember 2025 beschlossen hatte, bestätigt.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main begrüßt den heutigen Kabinettbeschluss zum Altersvorsorgereformgesetz, mit dem die Bundesregierung die steuerlich geförderte dritte Säule der privaten Altersvorsorge reformieren will.

Beim Frankfurter Metropolengespräch, zu dem die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main für Dienstagabend eingeladen hatte, wurde eines deutlich: Wohnungsbau ist nicht nur eine soziale, sondern auch eine wirtschaftlich zentrale Herausforderung für Hessen.

Am Montagabend (15.12.) zeichnete Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, Dr. Lukas Jürgensmeier mit dem diesjährigen Dissertationspreis der IHK Frankfurt für seine Doktorarbeit mit dem Titel „Measuring Fair Competition“ aus. Doktorvater der prämierten Arbeit ist Prof. Dr. Bernd Skiera, der im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe Universität die Professur für Electronic Commerce innehat.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Risiken durch den neuen Entwurf des Regionalen Flächennutzungsplans (RegFNP).

Der Außenwirtschaftsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat sich in seiner jüngsten Sitzung intensiv mit der Versorgungssicherheit bei kritischen Rohstoffen befasst.

Bei seinem Besuch der EURAM GmbH würdigte Dr. Clemens Christmann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main das außergewöhnliche Engagement des Unternehmens bei der Entwicklung und Förderung ihrer Fachkräfte.

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat in ihrer Sitzung vom 10. Dezember beschlossen, die Ausbildungs- und Prüfungsgebühren für die duale Berufsausbildung für Verträge, die bis Ende 2027 abgeschlossen werden, auszusetzen. Von rund 3.500 IHK-zugehörigen aktiven Ausbildungsunternehmen im Kammerbezirk werden bereits seit 2022 keine Gebühren mehr erhoben.

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat in Rahmen der ordentlichen Sitzung vom 10. Dezember ihre Position zur Gestaltungssatzung „Freiraum und Klima“ verabschiedet. Die Satzung verfolgt das Ziel, das städtische Mikroklima zu verbessern und Überhitzung sowie Überflutungen bei Starkregen zu reduzieren.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main spricht sich mit Nachdruck gegen eine umfassende Verlagerung nationaler und regionaler Börsenaufsichtskompetenzen hin zur europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA aus.

Aus Sicht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main enthält das vom Magistrat beschlossene Strategiepapier „Bahnhofsviertel 2040“ richtige Ansätze, um das Viertel zukunftsfähig zu entwickeln und die Betriebe vor Ort zu stärken. Dazu gehören unter anderem die Optimierung von Reinigungsintervallen, die Stärkung des Willkommensgefühls, die Beseitigung von Angsträumen, die Optimierung des Leerstandsmanagements oder die Verbesserung der Kommunikation im Viertel.

Die Luftverkehrskauffrau Reena Dallek von der Fraport AG und die Produktionsfachkraft Fabian Darius Omoumi von der Vibrantz GmbH sind die Besten ihres Berufs. Sie wurden heute als Industrie- und Handelskammer (IHK)-Bundesbeste in Berlin geehrt.

Fast 24.000 Unternehmensinsolvenzen in Deutschland markieren 2025 den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Besonders der Mittelstand gerät zunehmend unter Druck, wie die Wirtschaftsauskunftei Creditreform meldet. Für die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main ist dies ein deutliches Warnsignal für die wirtschaftliche Substanz des Standorts.

Am Donnerstag (4. Dezember 2025) hat das BIEG (Beratungs- und Kompetenzzentrum Elektronischer Geschäftsverkehr) Hessen kleine und mittlere Unternehmen mit dem 15. Hessischen Website Award für herausragende Internet-Auftritte in den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main ausgezeichnet. Der Award wurde in Gold, Silber und Bronze vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK) begrüßt die Umsetzung der Verlängerung der U-Bahnlinie 2, die mit dem Spatenstich am 9. Dezember eingeleitet wird.

Auch in diesem Jahr wurden 27 Auszubildende aus 22 Unternehmen für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz als Ausbildungsbotschafter geehrt. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Industrie und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, bei der den Auszubildenden Urkunden überreicht wurden, die die besondere Wertschätzung und die gesellschaftliche Bedeutung ihres Engagements zum Ausdruck bringen.

Der Antrag OF 398/15 im Ortsbeirat für den Ortsbezirk 15 Nieder-Eschbach, die Freiflächen westlich von Nieder-Eschbach dem GrünGürtel-Park zuzuordnen, stößt bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main auf Unverständnis.

Im Rahmen des verkehrspolitischen Abends der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände am Dienstagabend (25. November) diskutierten Vertreter der Wirtschaft mit Repräsentanten von SPD und CDU über die Ausrichtung der Frankfurter Verkehrspolitik.

„Zur Belebung des Luftverkehrs und zur Steigerung des Incoming-Tourismus sollten Bund und Länder zusätzlich zur geplanten Senkung der Luftverkehrsteuer auch die Flugsicherungskosten reduzieren. Denn insbesondere ausländische Airlines haben ihr Flugangebot in Deutschland auch wegen hoher Gebühren reduziert. Wir wollen, dass der Luftverkehr in Deutschland rasch wieder das Niveau von vor Corona erreicht und kräftiger wächst als bisher“, sagte der Vorsitzende des IHK-Ausschusses für Tourismus, Thomas Reichert, im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Tourismus der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am Montagabend (24.11.).

Mit Blick auf die Kommunalwahl im März 2026 lud die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am Montagabend sechs Vertreter der im Kreistag des Hochtaunusskreises vertretenen Parteien zu einer Podiumsdiskussion ins Landratsamt des Hochtaunuskreises ein.

Die Wirtschaftsjunioren haben gemeinsam mit der Academie Kloster Eberbach ein zweitägiges Seminar unter dem Titel „Werte und Wirtschaft“ durchgeführt.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK) und die Initiative Frankfurter Stiftungen e. V. (IFS) haben für Donnerstag (27.11.) zum Frankfurter Stiftungsdialog 2025 eingeladen.

Mit Blick auf die Kommunalwahl im März 2026 lud die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am Donnerstagabend sechs Vertreter der im Kreistag des Main-Taunus-Kreises vertretenen Parteien zu einer Podiumsdiskussion in die Hofheimer Stadthalle ein.

Mit der Einrichtung von drei weiteren MINT-Zentren baut die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main ihr Engagement für bessere Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik weiter aus. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig für diese Themen zu begeistern, ihnen Orientierung für ihre Berufswahl zu geben und langfristig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt die Entscheidung des Magistrats zum Stadtteil der Quartiere und hofft auf einen baldigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM).

Der Versicherungsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat am 19. November 2025 in der IHK am Börsenplatz getagt. Im Mittelpunkt der turnusmäßigen Herbstsitzung stand der Austausch mit Julia Wiens, Exekutivdirektorin für Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

„Millionen Pendler in Frankfurt/Rhein-Main nutzen täglich den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und sind daher auf Pünktlichkeit und Verlässlichkeit von Zügen angewiesen“, sagt Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main unterstützt die Initiative des Landes Hessen, die Kontrollen der Polizei auf der Zeil auszuweiten und begrüßt die Ankündigung der Stadt Frankfurt, zusätzliche Kontrollen des Ordnungsamtes gegen Müllverstöße in der Innenstadt einzuführen.

Unter dem Motto „Pharmaindustrie Made in Germany – von der Apotheke der Welt zur Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts“ fand im Kaisersaal des Frankfurter Römers der diesjährige Frankfurter Industrieabend statt. Eingeladen hatten die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main und die Stadt Frankfurt am Main. Rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kamen zusammen, um die Bedeutung der Industrie für den Standort Frankfurt zu würdigen und Impulse für die Zukunft zu setzen.

Am 13. November 2025 tagte der Rechtsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main um die Auswirkungen des Artificial Intelligence Act (AI Act) auf Unternehmen zu diskutieren. In der Sitzung tauschte sich der Rechtsausschuss intensiv über die rechtlichen Herausforderungen der neuen Verordnung zur Künstlichen Intelligenz (KI) aus.

Der Einzelhandelsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat sich in seiner Sitzung am 10. November 2025 mit dem Thema Baustellenmanagement und -kommunikation beschäftigt. Anlass für das Sitzungsthema sind die zunehmenden Einschränkungen im Stadtverkehr durch die immer zahlreicheren Eingriffe in den Straßenraum.

Die Gemeinschaft Frankfurter Hafenanlieger (GFH) lud am 7. November zum 9. Frankfurter Hafengespräch und sprach sich gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, dem Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz (SLV) und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) für eine kommunalpolitische Bestandsgarantie für den Osthafen auch nach 2050 aus.

Die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 6. November, ab 2026 eine kommunale Verpackungsteuer einzuführen, stößt bei der IHK Frankfurt am Main sowie der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) auf deutliche Kritik.

Bei der Sitzung des Steuerausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am Mittwoch (5. November), war der Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main, Dr. Bastian Bergerhoff, zu Gast.

Die Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr, Logistik und Mobilität der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, Susanne von Verschuer, spricht sich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Automobilindustrie aus.

„Aktionen wie ‚Zu Gast in Frankfurt‘ am 1. November, einem arbeitsfreien Feiertag in vielen benachbarten Bundesländern, sind heutzutage keine Kür mehr, sondern effektive Strategie eines erfolgreichen Stadtmarketings, das die innenstadtrelevanten Branchen, den Handel und die Gastronomie, stärkt“ sagt Dr. Alexander Theiss, Geschäftsführer Standortpolitik der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main.

„Es ist eine gute Nachricht für die Frankfurter Wirtschaft, dass mit dem Vorliegen des Planänderungsbeschlusses die finale formale Grundlage geschaffen ist, die Lücke zwischen A 66 und A 661 schließen zu können.

Der Fach- und Arbeitskräftemangel entwickelt sich für Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zunehmend zu einem strukturellen Risiko mit weitreichenden Folgen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat am Mittwoch (29. Oktober) gemeinsam mit der Klimabildungslandschaft Frankfurt (im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat – HMLU) ihre Jahresveranstaltung zur Klimakompetenz in Unternehmen ausgerichtet.

Die konjunkturelle Lage des Gastgewerbes im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main verschlechtert sich zunehmend. Ausschlaggebend dafür ist die sehr schlechte Stimmung in der Gastronomie sowie eine weiterhin angespannte Lage bei den Beherbergungs-betrieben.

Gestern fand die regelmäßige Kreisbereisung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main im Main-Taunus-Kreis statt. Unter der Leitung von IHK-Präsident Ulrich Caspar besuchte die Delegation zwei herausragende Unternehmen: die Yaskawa Europe GmbH in Hattersheim am Main sowie die iocto GmbH in Hofheim am Taunus.

Der Industrieausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat sich in seiner Sitzung vom 29. Oktober 2025 mit den Ergebnissen der von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragten Studie „Neue Wege für die Energiewende (‘Plan B’)“ der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Frontier Economics befasst.

Der Bankenausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main bekommt erstmals in seiner Geschichte eine Vorsitzende: Souâd Benkredda, Mitglied des Vorstands der DZ Bank AG, übernimmt ab sofort die ehrenamtliche Leitung des Ausschusses von Markus H. Müller, bis April 2025 Vorsitzender des Vorstands der Sparda-Bank Hessen eG. Eddy Henning, Mitglied des Vorstands der ING DiBa AG, wird Benkredda künftig als stellvertretender Vorsitzender unterstützen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main erwartet die zeitnahe Umsetzung des vom Deutschen Bundestag beschlossenen „Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung“. Der Frankfurter Wohnungsmarkt stehe weiter unter erheblichem Druck: hohe Kosten, sinkende Genehmigungszahlen und zu wenige bezugsfertige Wohnungen.

In der heutigen Sitzung ihrer Vollversammlung hat die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main ihre Position „Keine kommunale Verpackungsteuer einführen“ verabschiedet. Die IHK lehnt die Einführung kommunaler Verpackungsteuern entschieden ab. „Die Unternehmen brauchen weniger und nicht mehr Regulierungen und Belastungen“, betont IHK-Präsident Ulrich Caspar.

Der grenzüberschreitende Austausch von Dienstleistungen unterliegt auch über 30 Jahre nach Inkrafttreten des EU-Binnenmarktes wegen der Vielzahl unterschiedlicher nationaler Regelungen bürokratischen Hürden, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen stellen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt ausdrücklich die von Bundeskanzler Merz angestoßene Debatte zur Deregulierung der Kreditwirtschaft und zur Stärkung des Finanzplatzes Deutschland. Das Korsett der Bankenregulierung in Deutschland und Europa sei im internationalen Vergleich zu eng, konstatierte der Kanzler jüngst bei der Jahrestagung des Markenverbandes und signalisierte Handlungsbereitschaft.

Die Stimmung in den Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zeigt weiterhin deutliche Schwankungen: Seit einem Jahr – also über vier Befragungen hinweg – wechseln sich positive und negative Einschätzungen regelmäßig ab. Im Herbst 2025 sinkt der Geschäftsklimaindex nun um vier auf 96 Punkte und liegt damit erneut unter der Wachstumsschwelle von 100 Punkten.

Der Ausschuss Finanzdienstleistungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main spricht sich für den zügigen Ausbau der kapitalgedeckten Säule der Altersvorsorge aus. Die mangelnde Einbindung des Kapitalmarkts in das deutsche Rentensystem vernachlässige dessen Potenzial, auch über diesen Weg milliardenschwere Investitionen für die deutsche Wirtschaft zu ermöglichen.

Ulrich Caspar zur geplanten Eröffnung des Terminal 3 im April 2026: „Bald schlagen wir das neue Kapitel in der Geschichte des Flughafens und des Luftverkehrsstandort Deutschland auf. Als IHK Frankfurt am Main freuen wir uns für die Fraport AG und gratulieren Dr. Stefan Schulte und seinem Team zu diesem Meilenstein.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt das Vorhaben der Landesregierung, den Umwandlungsvorbehalt für Wohnimmobilien zum Jahresende zu beenden. Durch die bisherige Regelung wurde die Umwandlung von Mehrfamilienhäusern in Eigentumswohnungen weitgehend verhindert, obwohl durch diese Umwandlung die Mietverhältnisse unverändert bestehen bleiben.

In seiner jüngsten Sitzung sprach sich der Ausschuss Hochtaunus/Main-Taunus der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main für dringend notwendige Strukturreformen aus, um das Potentialwachstum in Deutschland zu stärken.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main startet mit „Wirtschaft.Wählt.Zukunft.“ eine Kampagne zur Kommunalwahl 2026, die die Anliegen der Wirtschaft in den Mittelpunkt rückt. Ziel ist, die Bedeutung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen für die Zukunft der Stadt Frankfurt am Main sowie der Landkreise Main-Taunus und Hochtaunus deutlich zu machen.

Der jetzt vorgestellte Gewerbemarktbericht der Frankfurter Immobilienbörse bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zeigt: Während der Frankfurter Büroflächenmarkt im ersten Halbjahr einen Rekordumsatz verzeichnet, bleibt die Lage in anderen Städten und Segmenten des IHK-Bezirks weiterhin angespannt.

In einer feierlichen Zeremonie wurden am Mittwochnachmittag (1.10.) die 94 besten Auszubildenden des Bezirkes der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main von insgesamt 2.100 Absolventen der vergangenen Sommerprüfungen sowie die 14 landesweit IHK-Besten aus den beiden diesjährigen Prüfungen ausgezeichnet.

Seit dem Umbau zur „fahrradfreundlichen Nebenstraße“ haben viele Einzelhändler und Gastronomen im Grüneburgweg mit zum Teil existenzgefährdenden Umsatzrückgängen zu kämpfen. Während Stammkunden zunehmend wegbleiben, kommen die vom Mobilitätsdezernat prognostizierten Neukunden nicht nach.

Am Dienstagnachmittg (30. September) öffnete das dritte von derzeit drei MINT-Zentren, deren Planung bereits im Jahr 2024 startete, in der Frankfurter Region feierlich die Tore: das MINT-Zentrum Eschborn an der Heinrich-von-Kleist-Schule.

Während mehrere hunderttausend junge Menschen gerade in ihre Ausbildung gestartet sind, läuft bereits die Bewerbungsphase für den Sommer 2026 an. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main sowie nahezu alle der deutschlandweit 79 IHKen greifen dazu ihre bundesweite Kampagne auf, um Lust auf Ausbildung zu machen.

„Mit der Vorstellung des Park-and-Ride-Konzeptes erfüllt die Stadt Frankfurt am Main einen langjährigen Wunsch der Wirtschaft in unserer Stadt. Darüber freuen wir uns sehr.

Heute trat das hessische Finanzplatzkabinett unter Leitung von Ministerpräsident Boris Rhein in den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zu seiner zweiten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Die Landesregierung hatte das Gremium zu Jahresbeginn wiederbelebt, um den inhaltlichen Austausch zwischen Politik und Finanzwirtschaft zur Weiterentwicklung des Finanzplatz Frankfurt zu verbessern.

Die IHK Frankfurt am Main begrüßt die Entscheidung der Stadt, ab 1. Oktober 2025 die Bußgelder für Vermüllung deutlich anzuheben. „Das ist ein richtiger Schritt hin zu mehr Sauberkeit in unserer Stadt. Ein gepflegtes Stadtbild stärkt durch die damit gesteigerte Aufenthaltsqualität Handel, Gastronomie und Tourismus“, betont Dr. Alexander Theiss, Geschäftsführer Standortpolitik der IHK Frankfurt am Main.

Die Stadt Frankfurt plant den Verzicht auf Strafanzeigen wegen Beförderungserschleichung (§ 265a StGB) im ÖPNV. Dies hält die IHK Frankfurt am Main für ein falsches Signal an die Berufspendler und anderen Nutzer des ÖPNV.

In seiner Sitzung vom 16. September 2025 hat der Bau- und Immobilienausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main die Fortführung der hessischen Kommission „Innovation im Bau“ sowie die Erarbeitung eines Baupakets II ausdrücklich begrüßt.

Mehr als einhundert deutsche und koreanische Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kamen am gestrigen Mittwochnachmittag in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zum Korea Business Day 2025 zusammen. Zentrales Thema der Veranstaltung war es, die Investitionspotenziale in beiden Ländern zu identifizieren und nutzbar zu machen.

Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main: „Die IAA, zuletzt weltweit nur als ‚Frankfurt Motorshow‘ bekannt, hatte einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung unserer Stadt und der Region als wichtige europäische Wirtschaftsmetropole. Das Nein zu Frankfurt scheint auch ein Ergebnis der gegen Autofahrer gerichteten Politik der Stadt zu sein.

Auch die diesjährige „heimat shoppen“-Tour durch den Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main war wieder ein voller Erfolg. Der im charakteristischen „heimat shoppen“-Design gestaltete Kleintransporter mit Veranstaltungstechnik machte in 14 der 16 teilnehmenden Innenstädten im IHK-Bezirk halt, um dort auf die Bedeutung von lokalem Einzelhandel und Gastronomiebetrieben aufmerksam zu machen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zeigt sich weiterhin besorgt über die Auswirkungen der Neugestaltung des Straßenraums der Eschersheimer Landstraße auf die dort ansässigen Gewerbetreibenden. Die Unternehmen, die grundsätzlich dem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in Frankfurt positiv gegenüberstehen, kämpfen seit der Umgestaltung mit für sie gravierenden Umsatzeinbrüchen von bis zu 40 Prozent.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main beobachtet die erneute Verzögerung des Ausbaus der U-Bahnlinie 5 in das Europaviertel mit Sorge. Sie warnt vor unrealistischen Zeitplänen bei der Umgestaltung und Weiterentwicklung von Verkehrswegen und Energiesystemen hin zur Klimaneutralität.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat gestern Abend den Hans-Messer-Preis 2024 an zwei Absolventen der Frankfurt University of Applied Sciences verliehen. Svenja Zöller (Bachelor Maschinenbau) und Robin Raff (Master Zukunftssicher Bauen). Die Auszeichnung ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

Damit es unseren Einkaufsstandorten auch langfristig gut geht, brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen – hier ist vor allem die Politik gefordert“, betont Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main im Rahmen der Kreisbereisung der diesjährigen „heimat shoppen“-Kampagne im Bezirk der IHK Frankfurt am Main.

Zur Unterstützung des stationären Einzelhandels und des regionalen Einkaufs fiel gestern in Frankfurt auf der Berger Straße der Startschuss für die diesjährige „heimat shoppen“-Saison im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main.

Sie fällt auf, sie macht neugierig und sie steht für Bewegung im Ausbildungsmarkt. Ab dem 1. August 2025 ist in Frankfurt eine auffällig folierte Straßenbahn im Design der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne #KÖNNENLERNEN unterwegs, pünktlich zum Start des neuen Ausbildungsjahres.

Bereits zum 15. Mal kürt der Hessische Website Award die besten Internetauftritte kleiner und mittlerer Unternehmen aus Hessen. Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, dass man auch ohne riesige Budgets oder eigene Marketingabteilung online überzeugen kann – mit Ideenreichtum, Leidenschaft und einer starken digitalen Präsenz.

Die IHK Frankfurt am Main begrüßt den Beginn der Sanierungsarbeiten der Franziusstraße, kritisiert jedoch zugleich die lange Verfahrensdauer. Bereits 2017 hatte der Magistrat 26 sanierungsbedürftige Industriestraßen in Frankfurt identifiziert und ein Sanierungsprogramm aufgelegt.

„Im dritten Rezessionsjahr ist die Politik gefragt, jetzt rasch für mehr marktwirtschaftliche Freiräume durch Deregulierung und Entbürokratisierung zu sorgen. Dann können auch die privaten Investitionen am Heimatstandort wieder steigen. "

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main unterstützen das Vorhaben der Stadt Frankfurt, die Julius-Leber-Schule für drei Jahre in der Neuen Börse unterzubringen. An etlichen Frankfurter Berufsschulen gibt es aktuell Sanierungsstau, die im Fall der Julius-Leber-Schule zu Unterrichtsunterbrechungen und sogar zu Distanzunterricht geführt haben.

Regulierung und Bürokratie hemmen zunehmend wirtschaftliche Aktivität und verursachen hohe Kosten – auch und gerade in der Kreditwirtschaft.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt die Entscheidung der Jury des EXIST-Leuchtturmwettbewerbs „Startup Factories“, die Initiative „Futury – The Future Factory“ zu prämieren.

Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, äußert sich zum Ende der Vierer-Koalition im Frankfurt: „Auch wenn die Koalition zerbrochen ist, bleiben die drängenden Herausforderungen unseres Wirtschaftsstandorts bestehen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main fordert in ihrem Positionspapier „Praxisimpulse aus dem Finanzplatz Frankfurt am Main: Durch mehr Wagniskapital den Standort Deutschland stärken“ von der Politik konkrete Maßnahmen, um die Finanzierungsbedingungen für Startups zu stärken und mehr Wagniskapital (Venture-Capital) in Deutschland zur Verfügung zu stellen.

Am Abend des 3. Juli wurden in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main die diesjährigen Gewinner des Exportpreises Hessen ausgezeichnet. In der Kategorie Handel und Dienstleistungen überzeugte das Frankfurter Stadtplanungs- und Architekturbüro AS+P Albert Speer + Partner GmbH.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main bedauert den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main zur Errichtung eines Suchthilfezentrums in der Niddastraße 76 ohne eine vertieftere Analyse der Auswirkungen auf Sicherheit und Sauberkeit der Umgebung sowie ohne eine umfangreichere Prüfung und Bewertung alternativer Standorte.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat beim Sommerempfang in der Orangerie des Bad Homburger Kurparks deutliche Verbesserungen bei Standortbedingungen angemahnt, insbesondere mit Blick auf den Fachkräftemangel und die digitale Infrastruktur in der Metropolregion FrankfurtRheinMain.

Die jährliche Mitgliederversammlung der Frankfurter Immobilienbörse ist am 3. Juli 2025 in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zusammengetreten. Als Gastredner sprach Prof. Dr. Tobias Just FRICS von der IREBS Immobilienakademie über die Auswirkungen der wohnungspolitischen Maßnahmen der Bundesregierung auf die Bau- und Immobilienwirtschaft.

In seiner Sitzung vom 30. Juni 2025 hat sich der Einzelhandelsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main für eine wirtschaftsfreundliche Politik bei der Planung und Umsetzung von infrastrukturellen und verkehrlichen Baumaßnahmen im Straßenraum ausgesprochen und fordert die Stadt Frankfurt am Main auf, Unternehmen frühzeitig in die entsprechenden Prozesse einzubinden.

Die Vollversammlung der Industie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main lehnt Pläne ab, die Aufsichtskompetenz über die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) und die Eurex (European Exchange) vollständig auf die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) in Paris zu verlagern. Derartige Überlegungen finden sich in der EU-Strategie zur Errichtung einer Savings and Investments Union (SIU) für die europäischen Kapitalmärkte.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main sieht trotz erster positiver Maßnahmen von Stadt und Land weiterhin dringenden Handlungsbedarf im Frankfurter Bahnhofsviertel. Drogenkriminalität, organisierte Bettelei, Verwahrlosung und ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl prägen das Bild rund um den Hauptbahnhof und beeinträchtigen mittlerweile auch angrenzende Stadtteile.

Mit 2.729 Verträgen im neuen Ausbildungsjahr hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main 144 mehr Ausbildungsverträge als zum Vorjahresmonat registriert und konnte damit ein Plus von fünf Prozent verbuchen. „Berufsausbildung wird wieder stärker nachgefragt, und augenscheinlich zeigen auch unsere zahlreichen Angebote zur Berufsorientierung Wirkung“, freut sich Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung der IHK Frankfurt am Main. „Damit sind die schwierigen Corona-Jahre fast überstanden.“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main begrüßt das Bekenntnis der Stadt Frankfurt zur Regionaltangente West (RTW). In ihrer Sitzung vom 3. Juli 2025 will die Stadtverordnetenversammlung beschließen, dass die Stadt als größter Gesellschafter der RTW Planungsgesellschaft mbH die beantragten Mittel zur Verfügung stellen wird.

Eine anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des weltgrößten Internetknotens DE-CIX vorgestellte Studie der Dstream Group weist Frankfurt in Bezug auf seine Infrastruktur als weltweit führenden Digitalstandort aus. Der Standort FrankfurtRheinMain kann damit einmal mehr seine international herausragende Bedeutung für die Vernetzung aller Wirtschaftsgebiete unterstreichen.

Zur Eröffnung des Kreativwirtschaftstages sagte Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main: „Unternehmerinnen und Unternehmer erwarten eine klare Positionierung der Politik in zentralen Forderungen wie Entbürokratisierung für kleine und mittlere Betriebe, beispielsweise in Fragen der Gründung, oder eine Unterstützung bei Marken- und Urheberrechtsfragen, gerade im Kontext von neuen digitalen Geschäftsmodellen. Für Frankfurt, Main- und Hochtaunus wünschen wir uns, dass in Masterplänen und Koalitionsverträgen längst vereinbarte Ziele, wie etwa ein House of Creativity and Innovation in Frankfurt, umgesetzt werden.“

Überregulierung und Bürokratie beeinträchtigen wirtschaftliche Aktivitäten und verursachen hohe Kosten. Dies gilt ganz besonders für den Finanzsektor, der nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise nach 2009 mit einem sehr dichten Netz an zusätzlichen Vorschriften überzogen worden ist. Der regulatorische Mehraufwand erschwert der Kreditwirtschaft die Unternehmensfinanzierung und verteuert Finanzdienstleistungen.

Die Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main erwirtschaften auf nur 4,4 Prozent der Fläche Hessens ein Drittel der gesamten hessischen Bruttowertschöpfung. Mit einem steuerbaren Umsatz (alle im Inland erzielten Umsätze der Unternehmen) von rund 521 Milliarden Euro trägt der IHK-Bezirk mit der Stadt Frankfurt am Main sowie den Landkreisen Hochtaunus und Main-Taunus etwa 53 Prozent zum gesamten steuerbaren Umsatz in Hessen bei.

Der Ausschuss für Tourismus der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat am 23. Juni auf Einladung des Taunus Touristik Service e. V. in Oberursel getagt. Im Fokus der Sitzung stand die neue Tourismusstrategie für den Taunus, die von Daniela Krebs, Geschäftsführerin des Taunus Touristik Service und Mitglied der Vollversammlung der IHK Frankfurt am Main, vorgestellt wurde.

Der Ausschuss Wirtschafts- und Unternehmensberatungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main fordert die Kommunalpolitik auf, bessere Bedingungen für den Bau und den Betrieb von Rechenzentren (RZ) in der Region FrankfurtRheinMain zu schaffen

Über ihre gemeinsame Initiative PERFORM Zukunftsregion FrankfurtRheinMain vergeben die Wirtschaftskammern der Metropolregion den „Preis der Metropolregion“. Beim „Tag der Metropolregion“ am 16. Juni in der IHK Frankfurt am Main hat das Publikum im Live-Voting den Startup-Inkubator LAUNCH Rhein-Main, ein Joint Venture von vier studentischen Entrepreneurship-Initiativen, als Sieger unter den fünf Finalisten gekürt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Als „Tor zur Welt“ ist FrankfurtRheinMain einer der wichtigsten Verkehrs- und Logistikknotenpunkte Europas und auch global von zentraler Bedeutung. Ihre hervorragende verkehrliche Anbindung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für die Metropolregion. Wie dieser Standortvorteil gesichert und ausgebaut werden kann, war Thema beim diesjährigen „Tag der Metropolregion“, zu dem die regionalen Wirtschaftskammern über ihre gemeinsame Initiative PERFORM Zukunftsregion FrankfurtRheinMain in die IHK Frankfurt am Main geladen hatten.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zeigt sich erfreut über die Planungsfortschritte im Rahmen der aktuellen öffentlichen Beteiligungsphase zum Bebauungsplan Nr. 80 „Am Rosenweg / ehemaliges Autokino“ in Sulzbach (Taunus). Die Entwicklung eines Wohngebiets für rund 1.000 Menschen sowie eines Gewerbegebiets auf dem Gelände des ehemaligen Autokinos und angrenzender Freiflächen sieht die IHK als Schritt in die richtige Richtung.

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Damit das so bleibt, braucht es verlässliche und zeitgemäße Rahmenbedingungen. Bei dem gemeinsamen Treffen der Mittelstandsausschüsse und -netzwerke der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKn) haben die Ausschussvertreter den Reformbedarf in Bereichen besprochen, die für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von zentraler Bedeutung sind. Die Mittelstandsausschüsse haben dazu ein 4-Punkte-Programm für einen leistungsfähigen Staat formuliert.

Am 12. Juni 2025 fand erneut das Azubi-Speed-Dating der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main statt – ein bewährtes Veranstaltungsformat, das Jugendliche mit Unternehmen aus der Region zusammenbringt. Im Fokus standen junge Menschen am Ende ihrer Schullaufbahn, die jetzt auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem dualen Studium sind.

Bei der Sitzung des Steuerausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am Dienstag (10. Juni), waren der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Fritz Güntzler, sowie der Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Dr. Rainer Kambeck, zu Gast.

Der Versicherungsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main spricht sich für eine deutlich verbesserte Vermittlung wirtschaftlicher Grundlagen im Schulunterricht aus. „Wirtschafts- und Finanzthemen finden in den Lehrplänen immer noch zu wenig Beachtung“, kritisierte der Vorsitzende des Ausschusses, Volker Steck, in der diesjährigen Frühjahrssitzung, die in den Räumlichkeiten der Helvetia Versicherungen Deutschland stattfand.

Der Ausschuss für Verkehr, Logistik und Mobilität der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat heute den Baufortschritt der Regionaltangente West (RTW) vor Ort besichtigt. Die Mitglieder des Ausschusses informierten sich entlang der Baustelle von der Stabbogenbrücke bis zur zukünftigen RTW-Haltestelle „Mörfelder Landstraße“ nahe des Waldstadions über den Stand der Arbeiten der wichtigen Schienenverbindung, die unter anderem die Kommunen im Westen Frankfurts besser miteinander verknüpfen soll.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main spricht sich für Erleichterungen im Außenhandel aus und begrüßt das Vorhaben der neuen Bundesregierung, Ausfuhrgenehmigungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Den Umstand, dass laut Koalitionsvertrag dazu in der Umsetzung stichprobenartige Kontrollen, verbunden mit empfindlichen Strafen bei Verstößen treten sollen, sieht die IHK Frankfurt aber kritisch.

Die konjunkturelle Lage der Tourismuswirtschaft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main bleibt angespannt. Das Gastgewerbe sowie die Reisewirtschaft verzeichnen erneut eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Stimmung.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main empfiehlt die dringend benötigte Verlängerung der S-Bahnlinie 5 zügig umzusetzen. Eine von Friedrichsdorf bis Usingen durchgehend verkehrende S5 ist für die Unternehmen und deren Mitarbeiter ein wichtiger Standortfaktor.

Vor dem Hintergrund der jüngsten IFH-Passantenbefragung „Vitale Innenstädte 2024” diskutierten am Montagabend in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die aktuelle Situation in der Frankfurter Innenstadt.

Im Rahmen des zweiten Erfahrungsaustausches „Zukunft Innenstadt“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main kamen am gestrigen Vormittag 16 kommunale Vertreter aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und Stadtplanung aus Frankfurt, dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Fördermöglichkeiten für ihre Innenstädte und Ortszentren zu beraten und sich miteinander auszutauschen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat am Montag die besten 68 Absolventen der Winterabschlussprüfungen 2024/2025 ausgezeichnet. Bei den Prüfungen hatten diese herausragende Leistungen gezeigt und ihre Prüfung mit der Gesamtnote „eins“ bzw. mit einer Gesamtpunktzahl von 92 oder mehr abgeschlossen.

Was zieht Menschen in die Frankfurter Innenstadt? Die Ergebnisse der Innenstadtbefragung Vitale Innenstädte 2024, bei der 2.000 Passanten in der Innenstadt und ergänzend 1.000 im Umland befragt wurden, zeigen: Der Einkauf vor Ort bleibt ein klarer Besuchermagnet – vor allem für Besucherinnen und Besucher aus dem Umland.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main wertet die Entscheidung der Bayer AG, ihren Standort im Industriepark Höchst bis 2028 aufzugeben, als schlechtes Signal für den Industriestandort FrankfurtRheinMain und als Weckruf für die Politik.

Auf der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse Großhandel und Handelsvertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main am 9. Mai sprach Gastreferent Norbert Altenkamp, seit 2017 Bundestagsabgeordneter für die CDU im Wahlkreis Main-Taunus, über die Herausforderungen und die geplanten Weichenstellungen in der Wirtschaftspolitik.

Mit einer insgesamt neun hessische Unternehmen umfassenden Shortlist wurden jetzt die diesjährigen Nominierten für den Exportpreis Hessen 2025 bekannt gegeben. Die renommierte Auszeichnung wird gemeinsam von den hessischen Industrie- und Handelskammern, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen vergeben.

Als „unzureichend und einseitig“ bezeichnen zehn Spitzenorganisationen der Frankfurter Wirtschaft den vom Magistrat verabschiedeten Entwurf des Masterplans Mobilität, der am kommenden Donnerstag in der Stadtverordnetenversammlung beraten wird.

Strategischer Masterplan zur Verkehrsinfrastruktur und Mobilität in Frankfurt am Main

Im Nachgang der dritten Sitzung des „Runden Tisch Milieuschutz“ vom 28. April 2025 plädiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main für eine Aufhebung oder Überarbeitung der kommunalen Satzungen und erinnert an das im Koalitionsvertrag der Frankfurter Stadtregierung verankerte Ziel, bürokratische Prozesse zu überprüfen und Hindernisse gezielt abzubauen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main strebt neben Wirtschaftswachstum und wettbewerbsfähigen Unternehmen einen erfolgreichen Strukturwandel hin zu ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit an. Die Vollversammlung hat dazu gestern ein Positionspapier verabschiedet, das nachhaltiges Wirtschaften als eine Voraussetzung für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen deklariert.

Die Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel und die Frankfurt Hotel Alliance haben sich mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Josef und Stadträtin Voitl gewandt. Darin fordern sie den von der Stadt geplanten Standort für ein neues Crack-Suchthilfezentrum, Niddastraße 76, zum Schutz der Betroffenen und des öffentlichen Raums noch einmal zu überdenken.

Die Stimmung der Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main unterliegt weiterhin merklichen Schwankungen: Seit mittlerweile einem Jahr – und damit seit vier Befragungen hintereinander – steigt und fällt die Stimmungslage der Teilnehmenden im Wechsel.

Der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main steht vor großen Herausforderungen. Hohe Baukosten, regulatorische Hürden und ein schwieriges Investitionsklima bremsen den Wohnungsbau aus. Die Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt vom Jahresbeginn spiegelt eine deutliche Problemlage wider: 68 Prozent der Unternehmen in der Bau- und Immobilienbranche sehen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als größtes Risiko.

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland vergeben erneut den mit 52.000 Euro dotierten jährlichen IHK-Preis für Wirtschaftsjournalismus „Ernst Schneider“. Mit dem Preis gewürdigt werden herausragende Beiträge zu relevanten Wirtschaftsthemen, insbesondere im Hinblick auf Qualität der Recherche, der verständlichen Vermittlung komplexer Zusammenhänge sowie eine attraktive Aufbereitung.

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland vergeben erneut den mit 52.000 Euro dotierten jährlichen IHK-Preis für Wirtschaftsjournalismus „Ernst Schneider“. Mit dem Preis gewürdigt werden herausragende Beiträge zu relevanten Wirtschaftsthemen, insbesondere im Hinblick auf Qualität der Recherche, der verständlichen Vermittlung komplexer Zusammenhänge sowie eine attraktive Aufbereitung.

Ulrich Casper, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main sagt dazu: „Eine Vielzahl von Unternehmen in Frankfurt, Main- und Hochtaunus sind von den protektionistischen Maßnahmen der US-Administration betroffen: Die Exportquote der hessischen Industrie liegt bei rund 54 Prozent, einen sehr hohen Anteil haben Pharma und Chemie.

Die begrenzte Flächenverfügbarkeit für Wohnen und Gewerbe im Rhein-Main-Gebiet wird zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risiko für die Unternehmen und damit für den Wohlstand der ganzen Region. Als Zentrum der Metropolregion trägt Frankfurt am Main eine besondere Verantwortung für die Schaffung neuer Siedlungs- und Gewerbegebiete. Doch wie und wo soll die Stadt künftig wachsen?

Der Immobilienmarkt im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main steht weiterhin unter Druck. Wirtschaftspolitische Unsicherheiten, hohe Baukosten und zunehmende regulatorische Belastungen haben zu einer anhaltenden Investitionszurückhaltung geführt.

Die die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main und die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung (IWJB) organisieren gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen ein einzigartiges Bildungsformat für junge Fachkräfte: den „Zukunftstag – Dein Crashkurs fürs Leben“.

In einem offenen Brief an Oberbürgermeister Mike Josef, das Mobilitätsdezernat, die Stadtverordnetenversammlung, den Gastronomieverband DEHOGA sowie die IHK Frankfurt am Main, hatten sich Mitte der Woche 16 Gastronomen zu dem Vorgehen der Stadt bei der Umgestaltung der Bockenheimer Landstraße geäußert.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hat auf Grundlage einer selbst durchgeführten Befragung die Folgen des neu eingerichteten Radwegs entlang der Eschersheimer Landstraße für die ansässigen Gewerbebetriebe untersucht. Die Analyse der Befragung zeigt einen deutlichen Umsatzrückgang bei der überwiegenden Zahl der betroffenen Unternehmen seit der Umsetzung des Radwegs.

Die meisten Gemeinden im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main haben in den zurückliegenden Monaten die Gewerbesteuer unverändert gelassen: Eine der 25 Kommunen im IHK-Bezirk senkte die Gewerbesteuer, drei Kommunen erhöhten. Größere Anpassungen zeigen sich bei den Grundsteuern A und B.

In ihrer Sitzung vom Donnerstag (27. Februar) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main dem Grundsatzbeschluss zur geplanten Multifunktionsarena am Stadion zugestimmt. Damit ist die Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung des Großprojekts gelegt.

Über 400 Ausbildende, Personalverantwortliche und Lehrende haben gestern (Donnerstag, 27. 2.) am Kongress „Zukunftsdialog KI und Berufsbildung” teilgenommen, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main gemeinsam mit der Landesstelle für Technologiefortbildung, die als Weiterbildungseinrichtung des hessischen Kultusministeriums für Berufsschullehrer fungiert, veranstaltete.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main weist auf die große Bedeutung einer Zustimmung der Regionalversammlung zum Zielabweichungsverfahren für den geplanten Stadtteil Frankfurt Nordwest in ihrer anstehenden Sitzung hin. Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt, unterstreicht die Relevanz des Bauvorhabens für die Wirtschaft der Region: „Die Stadt Frankfurt hat in den vergangenen Jahren konsequent an den vorbereitenden Untersuchungen zum neuen Stadtteil Frankfurt Nordwest gearbeitet.

Wie kann die Kreislaufwirtschaft als Standard etabliert werden, damit der Wirtschaftsstandort Hessen langfristig gestärkt wird? Diese Frage stand im Zentrum der Veranstaltung „Quo vadis? Chancen & Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft in der hessischen Bauwirtschaft“, zu der am 19. Februar 2025 zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Baugewerbe in die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main gekommen waren.

Die Wirtschaftsjunioren Frankfurt haben eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Arbeitsweisen der Zukunft – KI in der Praxis“ veranstaltet. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Finanzwesen diskutierten die wirtschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) und gaben praxisnahe Einblicke in die Transformation der Arbeitswelt.

Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main, begrüßt die Initiative für eine engere Zusammenarbeit am Finanzplatz: „Unsere Region ist einer der wichtigsten Finanzplätze weltweit. Vor dem Hintergrund der lahmenden Binnenkonjunktur und einer zunehmend herausfordernden Weltpolitik muss sich die Wirtschaft weiterentwickeln und mit den fortwährenden Veränderungen Schritt halten.

Noch bis zum 3. März können Kleine und Mittlere Unternehmen aus Hessen, die grenzüberschreitend tätig sind, ihre Bewerbung für den Exportpreis Hessen 2025 einreichen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre von den hessischen Industrie- und Handelskammern, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen verliehen; Schirmherr des Exportpreises ist Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori.

Die Stimmung der Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main hebt und senkt sich im Wechsel: War der Geschäftsklimaindex nach einem Aufschwung im Frühsommer 2024 zum Herbst auf 94 Punkte gesunken, verzeichnet er zum Jahresbeginn 2025 eine leichte Erholung auf 96 Punkte und verfehlt die Wachstumsschwelle von 100 Indexpunkten erneut.

Hauptgeschäftsführer Matthias Gräßle hat als Festredner auf dem traditionellen Jahresempfang der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main an die Region appelliert, sich in Zeiten wirtschaftlich herausfordernder Rahmenbedingungen den anstehenden Aufgaben zu stellen. „Den Mut, Verantwortung für den Wirtschaftsstandort FrankfurtRheinMain zu übernehmen, einen gemeinsamen Konsens finden, die Richtung festzulegen, zur Entscheidung zu stehen und die Themen nach und nach abzuarbeiten: All das sind Tugenden, die ich mir für die wirtschaftspolitische Debatte wünschen würde.“

Das Mobilitätsdezernat reduziert die Gebühren für den Einsatz von Kundenstoppern im öffentlichen Raum deutlich. Für die erweiterte Innenstadt werden ab sofort nur noch 80 Euro im Monat beziehungsweise 960 Euro im Jahr fällig. Zuvor waren die Gebühren auf 3.650 Euro im Jahr festgesetzt worden. Für wirtschaftlich weniger attraktive Lagen werden 50 Euro im Monat beziehungsweise 600 Euro im Jahr berechnet. Hier galt bislang eine Gebühr von fünf Euro am Tag, beziehungsweise 1.825 Euro im Jahr.

Unter dem Dach ihrer gemeinsamen Initiative PERFORM Zukunftsregion FrankfurtRheinMain loben die regionalen Wirtschaftskammern den „Preis der Metropolregion“ aus. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und macht herausragende Projekte und Ideen sichtbar, die die Zusammenarbeit zentraler Akteure fördern und die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes stärken.

Am 23. Februar 2025 finden die Wahlen zum Deutschen Bundestag statt. Die Ergebnisse der Wahl werden auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen der kommenden Jahre für die Metropolregion Frankfurt, Main- und Hochtaunus setzen.

In der heutigen Sitzung hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main dem Grundsatzbeschluss zur geplanten Multifunktionsarena am Stadion zugestimmt. Er soll die Grundlage dafür schaffen, in die Planung und Umsetzung einzusteigen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main zeigt sich angesichts der anhaltenden Verzögerungen beim Baugebiet Bonames-Ost besorgt. Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt, erklärt: „Die stockende Entwicklung dieses Projekts ist kein gutes Signal des Frankfurter Magistrats, das auch negative Auswirkungen auf das künftige wirtschaftliche Wachstum der Stadt haben dürfte.

Zwei aktuelle Analysen von Verkehrsdaten zeigen, dass der Autoverkehr in der Frankfurter Innenstadt immer langsamer fließt. Damit bestätigen sich Aussagen von Speditionsunternehmen, die berichten, dass sie immer langsamer im Stadtverkehr vorankommen und daher mehr Fahrzeuge zur Andienung der gleichen Zahl von Kunden einsetzen müssen, was die Stausituation letztendlich nicht entschärft.